Aufbrechen. Zukunft Grundschule

Was brauchen Grundschulen, damit sie eine gute Zukunft haben? Die GEW NRW hat darauf klare Antworten: Neben der zentralen Forderung nach der Aufwertung des Berufs Grundschullehrkraft durch die gleiche Bezahlung aller Lehrämter, stehen gute Arbeitsbedingungen und Bildungsgerechtigkeit im Fokus der Kampagne der GEW NRW! Für diese Herausforderungen müssen dringend Lösungen gefunden werden. Deshalb stellt die Fachgruppe Grundschule der GEW NRW ihre Arbeit unter das Motto: Aufbrechen. Zukunft Grundschule.

Ist an Grundschulen wirklich alles anders?
Lehrerrat
Ist an Grundschulen wirklich alles anders?

Arbeitsbelastung ist das zentrale Thema des Lehrerrätekongresses der GEW NRW. Im Interview erklärt Experte und Workshopleiter Heinz-Dieter Hamm, was der Lehrerrat an Grundschulen bewirken kann.

Weiterlesen
Schulleitungsmangel: Verbesserung für Grundschulen?
Schulleitung
Schulleitungsmangel: Verbesserung für Grundschulen?

Den Grundschulen in NRW fehlen die Schulleitungen. Die Empfehlungen der Projektgruppe Schulleitungen aus 2014 verstauben und lokale Projekte zur Nachwuchsgewinnung können nicht alles auffangen.

Weiterlesen

Noch Fragen?

Ehrenamtliche Expertin

Rixa Borns

Ehrenamtliche Expertin

Astrid Tjardes

Ehrenamtliche Expertin

Susanne Huppke

Hauptamtliche Expertin

Frauke Rütter

Wichtige Dokumente


AUFBRECHEN

In den nächsten Monaten stellt die Fachgruppe Grundschule der GEW NRW ihre Arbeit unter das Motto: Aufbrechen. Zukunft Grundschule.

JA 13

Mit „JA 13 – für eine faire Besoldung“ fordert die GEW NRW A 13 für alle Beamt*innen und die Übertragung auf Tarifbeschäftigte.

Materialien

Jetzt im Onlineshop der GEW NRW passende Materialien bestellen zur Grundschulkampagne AUFBRECHEN Zukunft Grundschule.


Zukunft Grundschule: Forderungen der GEW NRW

Administrative Aufgaben

Situation

Administrative Aufgaben sind vielfältige Aufgaben im außerunterrichtlichen Bereich, die aber auch erledigt werden müssen. Dazu gehören unter anderem:

  • Ausfüllen von Statistiken
  • Verfassen von Elternbriefen
  • Verteilen von Informationen der Schule, des Schulträgers oder anderer Institutionen
  • Einsammeln von Geldern
  • Organisation von Ausflügen, Klassenfahrten, Festen oder Sportwettkämpfen
  • Planung von Schulspielen oder der Projektwochen,
  • Lösen von Problemen mit technischen Geräten wie Kopierern oder PCs

Vor allen in den Grundschulen, in denen oft nur für wenige Stunden eine Sekretärin zur Verfügung steht, müssen viele Verwaltungsaufgaben von Lehrkräften übernommen werden. Bisher gibt es keine landesweit verbindliche Regelung für die Einstellung von Schulsekretär*innen, das heißt, die Verwaltung in den Schulen arbeitet unter sehr verschiedenen Bedingungen. Da die Schulsekretär*innen bei der Kommune beschäftigt sind, hängt der Beschäftigungsumfang oft von der Finanzkraft der jeweiligen Kommune ab und ist auch von Schulform zu Schulform unterschiedlich.

Forderungen der GEW NRW

Die administrativen Aufgaben binden verhältnismäßig viel Arbeitszeit der Kolleg*innen ohne jeglichen Ausgleich durch Anrechnungsstunden. Wenn dafür zusätzliche Verwaltungsfachkräfte als Schulassistent*innen eingestellt würden, wäre dies eine deutliche Entlastung und Hilfe für alle Lehrkräfte.

Hier muss das Land als Arbeitgeber der Kolleg*innen in die Verantwortung genommen werden, da durch die Überlastung die Gesundheit der Grundschullehrer*innen gefährdet ist. Andere europäische Länder können dabei ein Vorbild sein.

Die schlecht besetzten Sekretariate beeinflussen auch die Bereitschaft, eine Schulleitungsstelle zu übernehmen. Angesichts der fast 1000 unbesetzten Schulleitungsstellen und noch mehr unbesetzten Lehrer*innenstellen besteht dringender Handlungsbedarf.

Anrechnungsstunden

Situation (Auszug § 2 Abs. 5 der VO zu § 93 Schulgesetz)

Für die ständige Wahrnehmung besonderer schulischer Aufgaben, zum Ausgleich besonderer unterrichtlicher Belastungen, für die Mitgliedschaft im Lehrerrat und für die Tätigkeit als Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragenerhalten können die Schulen über folgende Anrechnungsstunden je Stelle (...) verfügen:

  • Grundschule: 0,2 Stunden pro Stelle
  • Realschule: 0,5 Stunden pro Stelle
  • Hauptschule: 0,6  Stunden pro Stelle
  • Gymnasium/Gesamtschule: 1,2 Stunden pro Stelle

Eine Schule mit 250 Schüler*innen erhält rechnerisch folgende Anzahl an Anrechnungsstunden:

  • Grundschule: 2 Stunden
  • Hauptschule: 8 Stunden
  • Realschule: 6 Stunden
  • Gymnasium/Gesamtschule: 23 Stunden

Viele Verwaltungsaufgaben sind in den Schulen gleich, ein solcher Unterschied bei der Verteilung der zur Verfügung stehenden Stellen und Stunden ist nicht akzeptabel. Obwohl zahlreiche Aufgaben in den letzten Jahren hinzugekommen sind ist die Berechnung der Anrechnungsstunden gleichgeblieben. In den Grundschulen reichen die Anrechnungsstunden noch nicht einmal aus, um die Mitglieder im Lehrerrat und die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen entsprechend der rechtlichen Vorgaben zu entlasten.

So gibt es in den Grundschulen das kaum lösbare Problem, mit nicht vorhandenen Anrechnungsstunden die vielfältigen Aufgaben zu bewältigen: Kooperation mit den Sonderpädagog*innen, Medienbeauftragte, Fachkonferenzleitungen, Lehrmittelsammlung, Schulbücherei, Sportkoordinierung,  Sicherheitsbeauftragte, Koordination der Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache und vieles mehr.

Forderungen der GEW NRW

Die GEW NRW fordert die ungerechte Berechnung der Anrechnungsstunden aufzuheben. Alle Schulen sollen unabhängig von Schulart oder Schulgröße eine Sockelzuweisung von zehn Stunden erhalten, die dann je nach Stellenzahl erweitert wird. Anrechnungsstunden für die Mitgliedschaft im Lehrerrat und für die Ansprechpartnerin für Gleichstellung müssen bei der Zuweisung zusätzlich berücksichtigt werden.

Kleine Lerngruppen

Situation

Zur Klassenbildung und Stellenzuweisung an Grundschulen müssen verschiedene Zahlen erläutert werden:

21,95 Schüler*innen-Lehrer*innen-Relation
Das ist die Vorgabe des Haushalts NRW zur Berechnung der Lehrer*innenstellen pro Schule.

23 Kommunale Klassenbildungsrichtzahl
Der Schulträger stellt nach Abschluss des Anmeldeverfahrens fest, wie viele Eingangsklassen insgesamt in der Gemeinde gebildet werden dürfen. Dazu wird die Zahl aller Schulanfänger*innen durch 23 geteilt. Für die Klassenbildung der Eingangsklassen an der einzelnen Schule gelten dann folgende Schüler*innenzahlen:

  • bis zu 29: eine Klasse
  • 30 bis 56: zwei Klassen
  • 57 bis 81: drei Klassen
  • 82 bis 104: vier Klassen
  • 105 bis 125: fünf Klassen
  • 126 bis 150: sechs Klassen

Rechtsgrundlage ist die Verordnung zur Ausführung des § 93 Schulgesetz  (BASS 11-11 Nr.1). Diese Entscheidung wird in der Regel im Februar/März für das kommende Schuljahr getroffen. Nach § 6a der Verordnung werden „gebildete Klassen grundsätzlich unabhängig von später eintretenden Schülerzahlveränderungen fortgeführt“. Die Schulaufsicht kann in besonderen Ausnahmefällen Klassen zusammenlegen oder teilen.

30 Alte Höchtstzahl Kinder pro Klasse
Diese Zahl geistert noch als Schüler*innenhöchstzahl für Klassen durch die Grundschulen, ist aber in den geltenden Gesetzen nicht mehr vorgesehen.

Forderungen der GEW NRW

Grundschulklassen sind sehr heterogen, das heißt aber auch, dass ein hoher Anspruch an die individuelle Förderung und Forderung gestellt wird. Individuellem und erfolgreichem Grundschulunterricht kann man nur mit kleinen Gruppen gerecht werden wie unter anderem die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) gezeigt hat. Die GEW NRW fordert eine Höchstgrenze von 20 Schüler*innen pro Klasse für alle Jahrgänge. Es ist völlig unverständlich, dass es für Grundschulen keine Höchstgrenze gibt wie für alle anderen Schulformen auch.

Arbeits- und Gesundheitsschutz

Situation

Die hohe Anzahl von Pflichtstunden, die wenigen Anrechnungsstunden, die Einschränkung der Gewährung von voraussetzungsloser Teilzeit und die Fülle der ständig zunehmenden Aufgaben verstärken die gesundheitlichen Belastungen der Kolleg*innen an Grundschulen. Hinzu kommen marode Schulgebäude, bei denen Schimmelbildung und Probleme mit dem Lärmschutz  keine Seltenheit sind.

Laut § 3 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) sind Arbeitgeber*innen verpflichtet, „die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit beeinflussen. Er hat die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und erforderlichenfalls sich ändernden Gegebenheiten anzupassen. Dabei hat er eine Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten anzustreben.“

Die psychosoziale Gefährdungsbeurteilung mittels COPSOQ ist das Instrument, um aus den Ergebnissen relevante und notwendige Maßnahmen zu generieren. Deutliche Probleme zeigen sich hier vor allem im Bereich

„Work-Privacy“ und in der Stressbewältigung. Behörden müssen nach § 76 Landesbeamtengesetz (LBG) ein Gesundheitsmanagement gewährleisten. Die Bezirksregierungen sind für den Aufbau zuständig – doch erst ab 2019.

Forderungen der GEW NRW

  • Das Land NRW als Arbeitgeber muss seinen Pflichten im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nachkommen. Maßnahmen zur Gesunderhaltung müssen in die Arbeitszeit eingebunden werden und nicht zu Lasten der Kolleg*innen gehen.
  • Soziale Ansprechpartner*innen (SAP) muss es in allen Bezirken geben.
  • Alle Kolleg*innen müssen die Möglichkeit haben, kostenlose Supervisionsangebote beziehungsweise Angebote der kollegialen Beratung zu nutzen. 
  • Das nach § 76 LBG vorgeschrieben Gesundheitsmanagement muss umgehend eingerichtet werden.
  • Die Sanierung der Schulgebäude muss schnellstmöglich umgesetzt werden. Die Landes- und Bundesgelder sind entsprechend einzusetzen.
  • Lehrer*innen und Schüler*innen haben ein Anrecht auf einen gesunden Arbeitsplatz!

Multiprofessionelle Teams

Situation

Mit dem Erlass vom 28. März 2017 definiert die Landesregierung die Arbeit von Multiprofessionellen Teams wie folgt „Soziale Arbeit an Schulen zur Integration durch Bildung für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler“.

Multiprofessionelle Teams an Grundschulen sind aber mehr als das. Hier arbeiten Grundschullehrer*innen, Sonderpädagog*innen, Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase, Lehrkräfte für Herkunftssprachen und die Mitarbeiter*innen in den Offenen Ganztagsschulen zusammen. Allerdings fehlt oft die Zeit für eine echte Kooperation, für Teamarbeit, Absprachen und Planungen.

Forderungen der GEW NRW

Das Team muss je nach Bedarf noch ergänzt werden durch beispielsweise Therapeut*innen, Psycholog*innen, Künstler*innen, Sportler*innen, Krankenpfleger*innen oder Ärzt*innen. Es muss Standard werden, dass auch Kinder aus bildungsfernen Familien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Die Schule muss der Ort werden, an dem Unterstützung und Hilfen jeder Art ohne Barrieren gebündelt und angeboten werden. Die nordeuropäischen Schulen machen uns vor, wie gut das gelingen kann.

Die Schulen brauchen mehr Zeit, um in den multiprofessionellen Teams zu arbeiten. Jede Kooperation gelingt nur, wenn sich die Partner*innen regelmäßig austauschen können, es Zeit für Gespräche gibt – sowohl untereinander, mit den Eltern und mit den Kindern.

Bei einem gut ausgestatteten multiprofessionellen Team können sich Lehrkräfte wieder mehr auf ihre ursprüngliche Aufgabe konzentrieren, denn sie wissen, dass für die anderen Bedarfe des Kindes gesorgt wird.

Pflichtstunden

Situation

Grundschullehrer*innen geben bei einer Vollzeitbeschäftigung 28 Unterrichtsstunden à 45 Minuten, unterrichten also 21 Zeitstunden. Hinzu kommen Zeiten unter anderem für Aufsicht, Vor- und Nachbereitung, Korrekturen, Konferenzen, Fortbildungen sowie Gespräche mit Eltern, Therapeut*innen, Beratungsstellen und Ämtern – der zeitliche Umfang für diese Aufgaben ist nicht festgelegt. Alle Arbeitszeituntersuchungen kommen aber zu dem Ergebnis, dass die wöchentliche Arbeitszeit über der des öffentlichen Dienstes liegt, auch unter Einberechnung der Ferienzeiten.

Die Zahl der Pflichtstunden ist festgelegt in § 2 der Verordnung zur Ausführung des § 93 Absatz 2 Schulgesetz, die vom Landtagsausschuss beschlossen wird. Sie ist in den einzelnen Schulformen unterschiedlich:

  • Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen: 28 Stunden
  • Förderschulen: 27,5 Stunden
  • Gymnasien, Gesamtschulen, Berufskollegs: 25,5 Stunden

Forderungen der GEW NRW

Die Belastung im Unterricht und durch viele außerunterrichtliche Aufgaben ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Unterschiede zwischen den Schulformen sind nicht nachvollziehbar. Sie sind nur durch eine lange Tradition begründet und längst überholt.

Die GEW NRW fordert eine deutliche Senkung der Pflichtstunden auf höchstens 23,5 Stunden, da nur so die Mehrbelastung durch größere Heterogenität der Klassen und viele zusätzliche außerunterrichtliche Tätigkeiten ausgeglichen werden kann.

Sozialindex

Situation

Der Sozialindex unterstützt die Forderung „Ungleiches ungleich behandeln“. Er bemisst die soziale Belastung auf der Basis von vier soziodemografischen Merkmalen: Arbeitslosenquote, Sozialhilfequote, Migrationsquote und Quote der Wohnungen in Einfamilienhäusern. In NRW wurde der Sozialindex bezogen auf die Kreise und kreisfreien Städte erstellt und ist Grundlage für die Verteilung von aktuell rund 900 zusätzlichen Lehrer*innenstellen an Grundschulen mit besonders schwierigen Lernausgangslagen.  Auch die für das Schuljahr 2018/19 beschlossenen 600 zusätzlichen Stellen für Sozialpädagogische Fachkräfte in der Schuleingangsphase werden unter Einbeziehung des Sozialindex auf die 53 Kreise/kreisfreien Städte verteilt.

Grundschulen im selben Kreis oder derselben Stadt  sind in der Zusammensetzung der Schüler*innenschaft und damit im zusätzlichen Unterstützungsbedarf  häufig sehr unterschiedlich. Deswegen reicht ein auf die Kreise beziehungsweise kreisfreien Städte bezogener Sozialindex nicht aus. In Hamburg gibt es flächendeckend einen schulbezogenen Sozialindex, um die besonderen Schulen besonders zu unterstützen. Den ersten Erfolg zeigten die neuesten positiven Ergebnisse der die Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) für Hamburg. Auch einige Kommunen in NRW machen sich auf den Weg und erstellen zusätzlich einen schulbezogenen Sozialindex – zum Beispiel Mülheim an der Ruhr.

Grundschulen in sozialen Brennpunkten können so über die für alle gleiche Grundversorgung mit Lehrer*innenstellen hinaus weiteres Personal erhalten, um die Startbedingungen für alle Kinder zu verbessern. Das können unter anderem Sozialarbeiter*innen, Lehrkräfte oder Künstler*innen sein – je nach Bedarf.

Forderungen der GEW NRW

Die GEW NRW fordert einen schulbezogenen Sozialindex, damit Land, Kommune und Schulaufsicht genauere Informationen zu den Bedarfen der einzelnen Schule erhalten und darauf reagieren können. Schulen mit schwierigen Lernausgangslagen müssen durch zusätzliches Personal und Sachmittel unterstützt werden, um mehr Bildungsgerechtigkeit zu erreichen.


Weiterlesen: Mehr zu Grundschule

Grundschulgutachten: Der Blick in die Glaskugel
Grundschule
Grundschulgutachten: Der Blick in die Glaskugel

Im Januar 2018 stellte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer die Wiedereinführung der verbindlichen Grundschulgutachten in Aussicht: Lässt sich die Schullaufbahn eines neunjährigen Kindes vorhersagen?

Weiterlesen
Eltern wollen Schulformberatung und keinen Zwang
Grundschule
Eltern wollen Schulformberatung und keinen Zwang

Grundschulgutachten stehen in der Kritik. Damit Kinder mehr Zeit haben, sich vor einer Entscheidung zu entwickeln, fordert die Landeselternschaft der integrierten Schulen in NRW mehr Gesamtschulen.

Weiterlesen
Mehr OGS-Flexibilität im Hauruckverfahren
Offener Ganztag
Mehr OGS-Flexibilität im Hauruckverfahren

Das Ministerium für Schule und Bildung NRW will die Qualität der Offenen Ganztagsschule (OGS) steigern – unter anderem durch mehr Flexibilität. Ob diese Rechnung aufgeht, ist jedoch zu bezweifeln.

Weiterlesen
Englischunterricht in der Grundschule hat sich bewährt
Pressemitteilungen 2018
Englischunterricht in der Grundschule hat sich bewährt

Die GEW NRW wendet sich gegen einen Antrag der Landtagsfraktion der Alternative für Deutschland (AfD). Darin fordert die Partei, den Englischunterricht in den Grundschulen zu streichen.

Weiterlesen
Grundschule
Wer entscheidet über den Schulwechsel nach Klasse 4?

Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule steckt voll Diskussionspotenzial. Aktuell stellt NRWs Schulministerin die Wiedereinführung der verbindlichen Empfehlungen in Aussicht.

Weiterlesen