Pressemitteilungen 03.11.2026

GEW NRW zum Haushaltsentwurf 2027

BildungsgewerkschaftBildungsfinanzierungChancengleichheit
  • Autorin: Steffi Klaus
  • Funktion: Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Mail: Steffi.Klaus@gew-nrw.de
  • Tel.: 0201 - 29403-12

Steigende Ausgaben garantieren noch keine besseren Bedingungen

Essen - Der Haushaltsentwurf 2027 zeigt: Obwohl die Ausgaben für Bildung in absoluten Zahlen steigen, verliert schulische Bildung im Landeshaushalt weiter an Gewicht. Während der Gesamthaushalt um 2,87 Prozent wächst, legt der Schulhaushalt lediglich um 0,52 Prozent zu. Die GEW NRW mahnt, dass steigende Ausgaben nicht automatisch zu besseren Bedingungen führen.

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„Knapp sechs Monate vor der Landtagswahl muss sich Schwarz-Grün an der eigenen Ankündigung messen lassen, ‚Bildung zur Chefsache‘ zu machen. Ein Haushalt ist in erster Linie ein politisches Versprechen. Entscheidend ist aus meiner Sicht, ob dieses Versprechen bei den Menschen ankommt und ob der Haushalt 2027 die Voraussetzungen dafür schafft, dass …

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