GBA 26-127

BiMi Schule und Bildung haben nicht neutral zu sein, im Gegenteil!

Gegen die Mär der "neutralen Schule"

Plätze verfügbar
10.
Juni 2026
16.00 - 17.30 Uhr
Online
Min.

 

Offene online-Kurzfortbildung. Teilnehmen können alle Kolleg*innen; ihr braucht nicht GEWerkschaftsmitglieder sein.

Gegenwärtig sehen sich viele Pädagog*innen in Schulen verunsichert, nicht nur wegen des durch die AfD behaupteten "Neutralitätsgebotes", das ihnen verbiete, sich politisch in Unterricht und Schulalltag zu äußern. Diese Behauptung steht jedoch im Widerspruch zum Ziel der Gestaltung von Schulen als Orte gesellschaftlich-politischer Bildung. Lehrkräfte dürfen gar nicht wertneutral sein, da der schulische Bildungs- und Erziehungsauftrag das aktive Einstehen für die verfassungsmäßigen Grundwerte vorgibt. Zudem gibt der immer wieder zitierte Beutelsbacher Konsens gar kein Neutralitätsgebot vor. Grundlagen für Lehrkräfte sind die Landesverfassungen sowie das Beamtenrecht und Schulgesetz. Hier wird explizit gefordert: Pädagog*innen müssen menschen- und demokratiefeindlichen Positionen widersprechen.

 

Termin:    ONLINE 16:00 - 17:30 Uhr   

Referent:     Sascha Regier

Ort:     ONLINE

 

·    Nach der Anmeldung erhaltet ihr die Zugangsdaten.

·    Zu der Fortbildung erhaltet ihr ein Themenskript und eine Teilnahmebestätigung.

·    Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt.

 

Ansprechpartnerin zu organisatorischen Fragen: anke.ziolkowski[at]gew-nrw.de, Tel.: 0201 29403 - 36

 

 

 

 

 

 

Termin:

10.06.2026 | 16.00 - 17.30 Uhr