Die Bildungsmesse didacta findet vom 10. bis 14. März 2026 in Köln statt. Wir sind dabei und laden dich herzlich zu unserem Stand ein. Lass dich beraten und profitiere von praxisnaher Unterstützung. Du  findest uns in Halle 8 – Stand A 050. 

Dialog erleben

An unserem Stand auf der didacta bieten wir Raum für informelle Gespräche und individuelle Beratung. Der gemeinsame Austausch über zentrale bildungspolitische Fragestellungen, praxisnahe Unterstützung und kollegiale Gespräche stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie kurze Veranstaltungen. 

Beratung erhalten

Wir beraten und unterstützen dich persönlich und konkret zu Themen wie Arbeits- und Gesundheitsschutzes, Einstieg in den Beruf, Übergang in den Ruhestand und der aktuellen Situation an Schulen.

Demokratiebildung stärken

Ein weiterer Schwerpunkt auf der didacta liegt auf der Demokratiebildung und der Frage, wie demokratische Werte, Mitbestimmung und gesellschaftliche Verantwortung im schulischen Alltag gestärkt und vermittelt werden können.

Entspannt vernetzen

Nutz die Gelegenheit und erhol dich bei uns von der Messe-Hektik. Wir laden dich auf der didacta an unserem GEW-Stand herzlich auf einen Kaffee ein. 

Mitglied werden

Du willst Mitglied bei uns werden? Das geht ganz einfach direkt vor Ort an unserem Messestand. Wir informieren dich persönlich über die Vorteile einer Mitgliedschaft und wie du mitwirken kannst.

GEW finden

Hier findest du uns: 
Messegelände Köln | Halle 8 – Stand A 050 | Eingang Nord (Hallenplan)

Öffnungszeiten: 
10. bis  14. März 2026  |  09.00 bis 17.00 Uhr

Du bist GEW-Mitglied? Dann kontaktiere  jetzt deine GEW-Gliederung für Tickets. Oder kaufe dein Ticket direkt auf der Website der didacta.

Das erwartet dich

Programm auf der didacta

10.15 bis 10.45 Uhr: 

Aufsichtspflicht: Dos and Don'ts mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

11.00 bis 11.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Lena Zingsheim (schulpolitische Sprecherin der Grünen) und Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW)

11.30 bis 12.00 Uhr: 

Gesetzlicher Diskriminierungsschutz an Schulen? –mit Bodo Busch (GEW NRW AG Queer, Ausschuss Migration, Diversity, Antidiskriminierung)

12.00 bis 12.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Dilek Engin (schulpolitische Sprecherin der SPD) und Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW)

12.30 bis 13.00 Uhr: 

Aufsichtspflicht: Does and Don'ts – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

14.00 bis 14.30 Uhr: 

Nachbetrachtung der Veranstaltung  mit Prof. Christoph Butterwegge

14.30 bis 15.00 Uhr: 

Gespräch zwischen Claudia Schlottmann (schulpolitische Sprecherin der CDU) und Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW)

15.00 bis 15.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Dr. Dennis Maelzer (familienpolitischer Sprecher der SPD) und Stephan Osterhage-Klingler (stellvertretender Vorsitzender der GEW NRW) zum Thema Situation der frühkindlichen Bildung in NRW 

15.30 bis 16.00 Uhr: 

Aufsichtspflicht: Does and Don'ts – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

16.00 bis 16.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Jens Kamieth (familienpolitischer Sprecher CDU) und Stephan Osterhage-Klingler (stellvertretender Vorsitzender der GEW NRW) 

10.00 bis 10.30 Uhr: 

Gespräch über psychosoziale Gesundheit  von Beschäftigten an Schulen in NRW  – mit Prof. Dr. Christian Reintjes

11.00 bis 11.30 Uhr: 

Akutstrategien bei Unterrichtsstörungen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

14.00 bis 14.30 Uhr: 

Akutstrategien bei Unterrichtsstörungen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

15.30 bis 16.00 Uhr: 

Akutstrategien bei Unterrichtsstörungen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

10.00 bis 10.15 Uhr: 

Vorstellung der Initiative ArbeiterKind.de

10.30 bis 11.00 Uhr: 

Sprachsensibler Unterricht – Werkzeuge und Methoden – mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

12.00 bis 12.30 Uhr: 

Gespräch zum Thema Mehrsprachigkeit zwischen Landespolitik und GEW NRW – mit Gönül Eğlence (migrationspolitische Sprecherin der Grünen) und Caroline Lensing (stellvertretende Vorsitzende der GEW NRW)

12.30 bis 13.00 Uhr: 

Sprachsensibler Unterricht – Werkzeuge und Methoden  –mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

13.00 bis 13.15 Uhr: 

Vorstellung der Initiative ArbeiterKind.de

13.30 bis 14.00 Uhr: 

Sprachsensibler Unterricht – Werkzeuge und Methoden – mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

15.00 bis 15.15 Uhr: 

Vorstellung der Initiative ArbeiterKind.de

11.00 bis 11.30 Uhr: 

Schulrecht: Pflichten der Schüler*innen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

11.30 bis 12.00 Uhr: 

Kognitive Schüleraktivierung – mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

12.00 bis 12.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Landespolitik und GEW NRW – mit Eileen Woestmann (familienpolitische Sprecherin der Grünen) und Stephan Osterhage-Klingler (stellvertretender Vorsitzender der GEW NRW)

12.30 bis 13.00 Uhr: 

Tiefendimension Classroom Management — mehr als störungsfreier Unterricht – mit Tobias Saum

13.00 bis 13.30 Uhr: 

Kognitive Schüleraktivierung – mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

13.30 bis 14.00 Uhr: 

Schulrecht: Pflichten der Schüler*innen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

14.00 bis 14.30 Uhr: 

Kognitive Schüleraktivierung – mit Astrid Stern (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

14.30 bis 15.00 Uhr: 

Neutralitätsgebot in Schule? –  mit Sascha Regier (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

15.00 bis 15.30 Uhr: 

Gespräch zwischen Landespolitik und GEW NRW – mit Yvonne Gebauer (familienpolitische Sprecherin der FDP) und Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW)

15.30 bis 16.00 Uhr: 

Schulrecht: Pflichten der Schüler*innen – mit Uwe Riemer-Becker (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

 

09.30 bis 10.00 Uhr

Kommunikation – Fallstricke und Lösungen – mit Matthias Große Maestrup (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

11.00 bis 12.00 Uhr

Ausbildungskonferenz 

12.00 bis 13.00 Uhr

Ausbildungskonferenz 

13.30 bis 14.00 Uhr

Neutralitätsgebot in Schule?  – mit Sascha Regier (GEW NRW Referat Gewerkschaftliche Bildung)

 

 

13:00- 14:00 Uhr: Armut überwinden – Was können Politik und Bildung leisten?

Diskussionsformat zwischen GEW NRW und Prof. Christoph Butterwegge

Wie wirkt Armut in Gesellschaft und Schule? Welche Folgen hat das für Kinder und Jugendliche? Was können Lehrkräfte tun?

Wo: Speakers' Area

Was: Armut prägt das Leben vieler Kinder und Jugendlicher – mit weitreichenden Folgen für Bildungschancen, gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Entwicklung. Wie wirken sich soziale Ungleichheit und materielle Benachteiligung konkret im Schulalltag aus? Und welche Verantwortung tragen Politik und Bildungseinrichtungen, um dem entgegenzuwirken? In diesem Diskussionsformat zwischen Prof. Christoph Butterwegge und der GEW NRW werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit bildungspolitischer Praxis verknüpft. Gemeinsam wird beleuchtet, wie Armut in Gesellschaft und Schule wirkt, welche Herausforderungen Lehrkräfte im Umgang mit Armut erleben, und welche politischen und pädagogischen Ansätze helfen können, Bildung gerechter zu gestalten.

12:00 – 12:45 Uhr: Wie neutral muss Schule sein?

Diskussionsformat zwischen GEW NRW und Prof. Alexander Wohnig

Wie neutral muss und darf Schule sein? Was sind die Gefahren einer falschverstandenen Neutralität?

Wo:
Congress Centrum Nord – Konferenzraum E

Was:
Dürfen Lehrkräfte Haltung zeigen – oder müssen sie sich politisch neutral verhalten? Zwischen Bildungsauftrag, Demokratiebildung und gesellschaftlicher Polarisierung stellt sich die Frage immer drängender: Wie neutral muss und darf Schule sein? In einem Diskussionsgespräch zwischen der GEW NRW und Prof. Alexander Wohnig wird beleuchtet, wo die Grenzen schulischer Neutralität liegen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gefahren eine falsch verstandene Neutralität birgt – etwa, wenn demokratische Grundwerte relativiert oder gesellschaftliche Ungleichheiten ausgeblendet werden. Gemeinsam wird diskutiert, wie Schule als Ort demokratischer Bildung Haltung zeigen und zugleich Raum für Vielfalt, Kontroversität und kritisches Denken bieten kann.

13:00 – 13:45 Uhr: Rechtssicheres Handeln bei körperlicher Gewalt von Schüler*innen

Impulsvortrag mit Andreas Müller (Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf)

Wo: Congress Centrum Nord – Konferenzraum A
Was: An zahlreichen Schulen nimmt psychische und physische Gewalt unter Schüler*innen zu. Tagtäglich müssen sich Schulleitungen und Lehrkräfte in diesem Zusammenhang mit der Fragestellung "Wie kann ich hierauf rechtssicher reagieren?" auseinandersetzen. In seinem Impulsvortrag macht Andreas Müller (Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf) mit den rechtlichen Grundlagen für die Verhängung von erzieherischen Einwirkungen und Schulordnungsmaßnahmen vertraut. Er geht dabei insbesondere auf die Voraussetzungen für den Unterrichtsausschluss und die Schulentlassung ein. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, wie einzelne Pflichtverletzungen von Schüler*innen praxisnah und rechtsfehlerfrei geahndet werden können. 

11:00 – 11:45 Uhr: Chancengleichheit in der Bildung

Diskussionsformat – mit Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW) und Jochen Ott (Fraktionsvorsitzender der SPD), Vivien Leue (Journalistin) und Manfred Walhorn (stellvertretender Vorsitzender des Kinderschutzbundes NRW) 

Wie wirkt Armut in Gesellschaft und Schule? Welche Folgen hat das für Kinder und Jugendliche? Was können Lehrkräfte tun?

Wo: 
Congress Centrum Nord – Konferenzraum E

Was:
Mit dem Abschlussbericht der Enquetekommission „Chancengleichheit in der Bildung“ des Landtags NRW ist einmal mehr deutlich geworden: So kann es nicht weitergehen, so wird es keine Chancengleichheit geben. Wir diskutieren gemeinsam mit Politik und Wissenschaft über die größten Herausforderungen des gegenwärtigen Bildungssystems. 

11. März

11.00 — 11.45 Uhr: Digitalisierung und Nachhaltigkeit (wie) passt das zusammen?

Die sich beschleunigende, schnelllebigen „digitalen Welt“ ist nicht gerade nachhaltig. Wissen ist schnell zugänglich, aber bleibt es auch in Erinnerung? Geräte liegen auf Halde, während manche Menschen aus Kostengründen den digitalen Raum nur über ihr Handy betreten können. Und das digitale Zeitalter fordert endliche analoge Ressourcen. Viel Stoff zur Diskussion!

Referent*in: Nicolas Guenot (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
Wo:  Konferenzraum E
 

13.00 — 13.45 Uhr: Menschenrechtsbildung – wie denn? Impulse für ein wichtiges Querschnittsthema in der schulischen Bildung

Menschen haben Menschenrechte aufgrund ihres Menschseins und diese Rechte sind unteilbar, unveräußerlich und universell. Menschenrechte als Thema sind in Lehrplänen der Bundesländer auf verschiedene Arten verankert und gelten als wichtiges Querschnittsthema, auch im Rahmen von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Der Workshop gibt Impulse zur Konkretisierung und zum lebensnahen, handlungsorientierten Umgang mit dem Thema Menschenrechte.

Referent*in: Wiebke Buth (Amnesty International Deutschland e.V., Vorstandsmitglied für Menschenrechtsbildung und Mitgliedertraining)
Moderation: Martina Schmerr (GEW Hauptvorstand, Referentin Schule)
Wo: Konferenzraum E
 

12.  März

11.00 — 11.45 Uhr: Digitalisierung und Nachhaltigkeit (wie) passt das zusammen?

Die sich beschleunigende, schnelllebigen „digitalen Welt“ ist nicht gerade nachhaltig. Wissen ist schnell zugänglich, aber bleibt es auch in Erinnerung? Geräte liegen auf Halde, während manche Menschen aus Kostengründen den digitalen Raum nur über ihr Handy betreten können. Und das digitale Zeitalter fordert endliche analoge Ressourcen. Viel Stoff zur Diskussion!

Referent*in: Nicolas Guenot (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
Wo:  Konferenzraum E

11. März

14.15 — 15.00 Uhr: Wie kann eine zeitgemäße Sprachförderung an den beruflichen Schulen gelingen?

Gute Sprachkenntnisse sind für eine gute Ausbildung und den Zugang zur Erwerbsarbeit junger Menschen wesentlich. Wie kann es daher gelingen, eine zeitgemäße Sprachförderung bzw. Sprachbildung auch an den Berufsschulen zu verankern? Ist beispielsweise ein Studienfach Berufssprache Deutsch im Studiengang Lehramt für berufliche Schulen ein Schritt in die richtige Richtung? Wie kann eine flächendeckende Förderung umgesetzt werden? Können Sprachbildungsexpert*innen und Beratungen im Rahmen eines multiprofessionellen Teams an den Schulen weiterhelfen? 

Wie müsste die Ausbildung solcher Sprachbildungsteams aussehen? Wie kann man Sprachsensibilität bei allen Lehrkräften an beruflichen Schulen verankern, Schüler*innen mit Bedarfen gezielt fördern und Mehrsprachigkeit adäquat anerkennen? Welche Probleme stellen sich für Schulleitungen an beruflichen Schulen und welche Bedarfe und Ideen gibt es, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen?
Diese Fragen wollen wir im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit Expert*innen aus Theorie und Praxis diskutieren. 

Referent*in: Prof. Dr. Birgit Ziegler (TU Darmstadt, Berufspädagogik und Berufsbildungsforschung) | Prof. Dr. Constanze Niederhaus (Universität Paderborn, Expertin für Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache) | Ralf Becker (GEW-Hauptvorstand, Vorstandsmitglied Berufliche Bildung und Weiterbildung)
Moderation: Dr. Birgita Dusse (GEW Hauptvorstand, Referentin „Bildung in der digitalen Welt“)
Wo: MyQ in Halle 6 — Podiumsgespräch

13. März

11.45 — 12.30 Uhr: Jede Sprache hat ihren Wert. Wem nützen Sprachtests im Umgang mit Mehrsprachigkeit?

Die bundesweite Einführung verpflichtender Diagnostikverfahren des Sprach- und Entwicklungsstandes ist in Planung. Noch sind viele Fragen unbeantwortet. Wer soll diese durchführen und wem nützen eigentlich Diagnostikverfahren? Bereits gut ausgebildete Fachkräfte der Logopädie und Sprachwissenschaftler*innen sind kaum in der Lage die Vielfalt an Sprachen und deren Entwicklungsverläufe zu kennen und entsprechende Sprachstörungen zu diagnostizieren. Außerdem vermischen sich in den Diskursen häufig zweierlei Erwartungen: Zum einen die Ansprüche an die sprachliche Bildung im Rahmen eines Kita-Besuches im Allgemeinen und zum anderen der Zweitspracherwerb Deutsch eines Kindes. Können „Sprachkurse“ für Kinder wirksam sein? Wie können Kitas der Sprachentwicklung von Kindern in ihrer Vielfalt gerecht werden? Die Veranstaltung möchte einen kurzen Überblick über den Stand der bisherigen Maßnahmen und deren Wirksamkeit geben. Die unterschiedlichen Zugänge bezüglich kompensatorischer Effekte von Kita und Spracherwerb werden gleichzeitig aufgezeigt.

Referent*innen: Dr. Sophie Koch (Volkssolidarität) | Prof*in. Michaela Rissmann (FH Erfurt)
Wo: Halle 8 — Podiumsgespräch

12. März

13.00 — 13.45 Uhr: Mythos Neutralität – wie Lehrkräfte Haltung zeigen  

Der Begriff des Neutralitätsgebots geistert durch die Bildungseinrichtungen und verunsichert Beschäftigte an Schulen. Dabei gibt es kein Gebot, sich neutral zu verhalten, wenn es um das Grundgesetz und demokratische Prinzipien, Menschenrechte, Minderheitenschutz und Rechtsstaatlichkeit geht. Dennoch wird der Begriff von rechts instrumentalisiert und unsachgemäß verwendet, um Lehrkräfte gezielt einzuschüchtern. Was genau verbirgt sich hinter dem vermeintlichen Neutralitätsgebot? Wie können die Kolleg*innen an Schulen Haltung zeigen und sich gegen Demokratie- und Menschenfeindlichkeit positionieren? Und wer stärkt den Lehrkräften bei dieser wichtigen Aufgabe den Rücken?

Referent*in: Doreen Siebernik (Stellvertretende Vorsitzende der GEW)
Moderation: Greenpeace / Dietmar Kress

Diskussionsformat am 12. März | 11:00 – 11:45 Uhr

Chancengleichheit in der Bildung

Wie wirkt Armut in Gesellschaft und Schule? Welche Folgen hat das für Kinder und Jugendliche? Was können Lehrkräfte tun? Mit dem Abschlussbericht der Enquetekommission Chancengleichheit in der Bildung des Landtags NRW ist einmal mehr deutlich geworden: So kann es nicht weitergehen, so wird es keine Chancengleichheit geben. Wir diskutieren gemeinsam über die größten Herausforderungen des gegenwärtigen Bildungssystems. Mit dabei: Ayla Çelik (Vorsitzende der GEW NRW) und Jochen Ott (Fraktionsvorsitzender der SPD), Vivien Leue (Journalistin) und Manfred Walhorn (stellvertretender Vorsitzender des Kinderschutzbundes NRW).

Wo: Congress Centrum Nord – Konferenzraum E
Wann:  12. März | 11:00 – 11:45 Uhr

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