Profis brauchen mehr

In der Tarifrunde 2023 für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen (TVöD) machen sich die Gewerkschaften für eine bessere Bezahlung der Beschäftigten stark. Unter dem Motto „Profis brauchen mehr“ fordern wir 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber eine monatliche Lohnerhöhung um 500 Euro. Es ist klar: Zweieinhalb Millionen Beschäftigte verdienen mehr – denn sie sind die Profis! Für die GEW stehen dabei vor allem die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst im Fokus – beispielsweise also Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen. Zusätzlich konzentriert sich die Bildungsgewerkschaft auf die hauptamtlich pädagogischen Mitarbeiter*innen an den Volkshochschulen. Am 24. Januar 2023 starten die Tarifverhandlungen in Potsdam. Die zweite Verhandlungsrunde ist für den 22. und 23. Februar 2023 angesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde findet vom 27. bis 29. März 2023 statt.

Meldungen zur Tarifrunde 2023

Tarifrunde TVöD 2023
Pressemitteilung
Tarifrunde TVöD: Arbeitgeber stellen sich quer

Die erste TVÖD-Verhandlungsrunde endete gestern ergebnislos. Die GEW NRW kritisiert die Blockadehaltung der Arbeitgeber und fordert ein Entgegenkommen – sonst sind landesweite Warnstreiks möglich.

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Tarifrunde TVöD 2023
Tarifrunde 2023
Tarifrunde TVöD: Warum das Geld im Mittelpunkt steht

10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat: Das fordert die GEW in der Tarifrunde TVöD 2023. Am 24. Januar starten die Verhandlungen. Aber warum steht das Geld im Mittelpunkt?

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Reels zur Tarifrunde TVöD 2023