Lehrkräftemangel in NRW

Alarmierende Rückmeldungen der Personalvertretungen nicht nur aus dem Grundschulbereich, sondern auch aus den Schulen der Sekundarstufe I bestätigen: zu wenig oder keine Bewerbungen für vakante Stellen, kein Personal für die dringend erforderliche Vertretungsreserve. Die Folgen des Lehrer*innenmangels sind evident: zusätzlich hohe Belastungen des Kollegiums und massive Überforderungen mit  steigenden Krankmeldungen – die Schulen gehen am Krückstock. Die GEW NRW hat schon im letzten Jahr rasche Abhilfe durch zeitlich befristete Notmaßnahmen gefordert, um vordringlich die teils gravierenden regionalen Unterschiede,  aber auch die lehramtsspezifischen Defizite bei der Lehrer*innenversorgung abzubauen.

Lehrkräftemangel: Schulen am Limit
Bildungsfinanzierung
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Betroffen vom Lehrkräftemangel sind vor allem „Brennpunktschulen“. Eine fatale Entwicklung, die auch andernorts zu beobachten ist. Steuert NRW auf einen erheblichen Lehrermangel zu?

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GEW NRW zu neuen Zahlen zum Krankenstand der Lehrer*innen
Arbeits- und Gesundheitsschutz
Gute Vertretungsreserve ist lange überfällig

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Duisburger Grundschulen fordern Soforthilfe
JA 13
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Bis zum Sommer 2015 gab es das Problem für Duisburger Grundschulen nur bei der Suche nach Sonderpädagog*innen. Seit knapp über einem Jahr werden jedoch auch Grundschullehrkräfte vergeblich gesucht.

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Lehrer*innenmangel an Grundschulen
Pressemitteilungen 2016
Lehrer*innenmangel führt zu hohen Belastungen

Angesichts des aktuell drohenden Mangels von Lehrer*innen an Grundschulen fordert die GEW NRW ein schnell wirksames Maßnahmepaket.

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