TRAUTMANN

TRAUTMANN ist ein beeindruckendes Denkmal der deutschen Torhüterlegende Bert Trautmann und gleichzeitig ein Film über Versöhnung und Völkerverständigung und das Überwinden von Grenzen und Vorurteilen.
TRAUTMANN

Foto: SquareOne Entertainment

Als der junge, 1923 in Bremen geborene Wehrmachtssoldat Bert Trautmann 1944 in englische Kriegsgefangenschaft gerät, bezweifelt er, dass sein Leben noch viel für ihn bereithält. Doch als er auf dem Gefängnishof während eines Fußballspiels im Tor steht, entdeckt der Trainer einer lokalen Fußballmannschaft sein großes Potenzial. Er holt ihn aus dem Gefangenenlager und nimmt ihn bei sich auf. Doch für die Familie des Trainers und die Fußballmannschaft ist der Soldat kein neuer Freund, sondern vielmehr der Feind, der mit dafür verantwortlich war, dass so viele Menschen sterben mussten.

Nur durch seine überragende Leistung im Tor, seinen Arbeitseifer und seine Freundlichkeit kann Bert Trautmann sich nach und nach beweisen – und auch das Herz von Margaret, der Tochter des Trainers, erobern. Als der Manager von Manchester City Bert Trautmann ein Angebot macht, ist dies der Beginn einer beispiellosen Karriere. Geschickt verarbeiten die Drehbuchautoren Marcus H. Rosenmüller und Nicholas J. Schofield die Konflikte der Nachkriegszeit und transportieren eine Botschaft der Versöhnung und Integration.

Vorführungen für Schulklassen

Kinovorstellungen für Schulklassen sind ab Kinostart möglich. Der Film eignet sich unter anderem für die Fächer Deutsch, Englisch, Sport, Geschichte und Sozialwissenschaften.

Offizieller Kinostart: 14. März 2019

GEW-Mitglieder können aktuelle Kinofilme schon vor dem offiziellen Kinostart sehen. Anmeldungen zur Preview sind unter Veranstaltungen möglich.