DIE KLEINE HEXE

Wissenswertes zum Film für Lehrkräfte

Die kleine Hexe hat ein großes Problem: Sie ist erst 127 Jahre alt und damit viel zu jung, um mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht zu tanzen. Deshalb schleicht sie sich heimlich auf das wichtigste aller Hexenfeste – und fliegt auf!
DIE KLEINE HEXE

Foto: STUDIOCANAL

Zur Strafe muss sie innerhalb eines Jahres alle Zaubersprüche aus dem großen magischen Buch auswendig lernen und allen beweisen, dass sie eine gute Hexe ist. Doch Fleiß und Ehrgeiz sind nicht wirklich ihre Stärken und obendrein versucht die böse Hexe Rumpumpel (Suzanne von Borsody) mit allen Mitteln zu verhindern, dass sie es schafft.

Zusammen mit ihrem sprechenden Raben Abraxas (gesprochen von Axel Prahl) macht sich die kleine Hexe deshalb auf den Weg, um die wahre Bedeutung einer guten Hexe herauszufinden. Und stellt damit die gesamte Hexenwelt auf die Probe.

Seit ihrem Erscheinen vor 60 Jahren begeistert Otfried Preußlers DIE KLEINE HEXE Generationen von Kindern. In der ersten Realverfilmung des gleichnamigen Kinderbuchklassikers erweckt nun Schauspielerin Karoline Herfurth die populäre Literaturfigur zu neuem Leben.

Vorführungen für Schulklassen

Vorstellungen für Schulklassen sind ab Kinostart möglich. Der Film richtet sich an Vorschulkinder, Grundschüler*innen und die jüngeren Altersgruppen der Sekundarstufe I. Die Geschichte bietet Anknüpfungspunkte unter anderem für die Fächer Deutsch, Sachkunde und Kunst.

Offizieller Kinostart: 1. Februar 2018

GEW-Mitglieder können aktuelle Kinofilme schon vor dem offiziellen Kinostart sehen. Anmeldungen zur Preview sind unter Veranstaltungen möglich.