Die GEW NRW ist Teil der Friedensbewegung

Teil der Friedensbewegung zu sein gehört zum Selbstverständnis der GEW NRW. Öffentlicher Protest und Demonstration sowie Aktivitäten am Arbeitsplatz sind die Folge. Mitglieder der GEW NRW setzen sich zum Beispiel an den Hochschulen für eine Zivilklausel ein oder sie treten in den Schulen für eine Schule ohne Bundeswehr ein. Politisch verfolgt die Bildungsgewerkschaft seit längerer Zeit das Ziel, dass die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Ministerium für Schule und Bildung und der Bundeswehr gekündigt wird.

Wir machen weiter mit radikaler Höflichkeit
Politische Bildung
Wir machen weiter mit radikaler Höflichkeit

Die rechtspopulistische Partei AfD sitzt im Bundestag. Das wollte die Initiative „Kleiner Fünf“ mit ihrem Engagement verhindern. Ihre Arbeit geht weiter – auch nach dem schockierenden Wahlergebnis.

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Kultur- und Mentalitätswechsel: Jetzt erst Recht!
Friedenspolitik
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Senta Pineau ist studentische Senatorin im Senat der Universität Köln und Mitgründerin des Arbeitskreises Zivilklausel. Dieser kämpft für eine friedliche und demokratische Universität – mit Erfolg.

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Hauptamtliche Expertin

Dorothea Schäfer

Hauptamtlicher Experte

Michael Schulte


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2017.2

punktlandung

Fragen zu Krieg und Frieden sind allgegenwärtig. Eine neue Friedensbewegung muss her zeigt die punktlandung 2017.2.


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Jede Frage ist erlaubt
Friedenspolitik
Jüd*innen besuchen Schulen: Jede Frage ist erlaubt

Jüd*innen zu mieten, klingt erst einmal despektierlich. Doch hinter der Organisation rentajew.org steckt mehr als das. Ziel des Projekts ist es, Grenzen zu überwinden und Vorurteile abzubauen.

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Bei Krieg und Frieden endet schulische Neutralität
Friedenspolitik
Bei Krieg und Frieden endet schulische Neutralität

Besuche der Bundeswehr sind Pflichtstunden an vielen Schulen. Damit die Friedensbildung nicht zu kurz kommt, setzt sich Friedensaktivist Bernhard Trautvetter für eine Schule ohne Bundeswehr ein.

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punktlandung 2017.2
Aufwind für Friedensbewegung: Zeit für Bewegung!

Kriege und wirtschaftliche Not zwingen Menschen zur Flucht. Die AfD befeuert Ausgrenzung und Rassismus. Mehr denn je braucht es eine aktive, breit aufgestellte Friedensbewegung in Deutschland.

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punktlandung 2017.2
Friedensarbeit in Studium und Referendariat

Wenn die Rüstungsindustrie Geld in die Forschung staatlicher Hochschulen steckt, ist Skepsis angebracht. Wie können sich angehende Lehrer*innen und Studierende für Frieden stark machen? 

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punktlandung 2017.2
Hass und Vorurteile abbauen: Antisemitismus begegnen

Wenn auf Schulhöfen „Jude“ zum Schimpfwort avanciert und Kinder und Jugendliche sich nicht mehr trauen, offen zu ihrem jüdischen Glauben zu stehen, ist es höchste Zeit über Antisemitismus zu reden.

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