Eingangs- und Perspektivgespräch (EPG)

Das Eingangs- und Perspektivgespräch soll in den ersten sechs Wochen deiner Ausbildung mit Seminarausbilder*innen deiner Wahl und Vertreter*innen der Ausbildungsschule stattfinden. Ausgehend von deinen schon vorhandenen Kompetenzen, dient es der individuellen Planung deiner Ausbildung und welchen Beitrag Schule und Seminar dazu leisten können.

Es bezieht sich auf eine von dir gehaltene Unterrichtsstunde, die ausdrücklich nicht benotet wird. Deshalb sollte das EPG auch von den Kernseminarleiter*innen durchgeführt werden. Das bedeutet nicht, dass diese Stunde dem EPG vorausgehen muss und erst recht nicht, dass diese Unterrichtsstunde ein Unterrichtsbesuch nach § 11(3) OVP ist. Die Ergebnisse des Gesprächs werden von dir schriftlich festgehalten und von den anderen Teilnehmer*innen gegebenenfalls ergänzt. Die dort festgehaltenen Planungen sollen im Laufe der Ausbildung fortgeschrieben werden. Es ist ratsam, die Ergebnisse des EPG allen an der Ausbildung Beteiligten zur Kenntnis zu geben. Nur so können sie für den weiteren Verlauf der Ausbildung Früchte tragen, indem gemeinsam an den besprochenen Punkten angesetzt und weiter gearbeitet wird. Das Gespräch ist eine Chance, die auf jeden Fall genutzt werden sollte. Eine gute Vorbereitung und die selbstbewusste Einbringung deiner Wünsche und Interessen bieten dafür die besten Voraussetzungen.

Infos und Service zu Eingangs- und Perspektivgespräch

Stand: August 2019