GEW NRW informiert über Corona-Pandemie

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. NRW ist eines der am meisten betroffenen Bundesländer. Wir informieren über die aktuellen Auswirkungen der Pandemie auf die Beschäftigten im Bildungsbereich und auf die Arbeit der Bildungsgewerkschaft. Dabei erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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28.05.: Wachstum durch Investitionen in Digitalisierung

Das Land NRW setzt zur Stärkung der Konjunktur unter anderem auf eine Digitalisierung an Schulen und Hochschulen. Das ist ein längst überfälliger Schritt, der auch zu Dienstgeräten führen könnte. Weiterlesen


Corona-Pandemie

FAQ Schule

#gewhilft: Wir beantworten die wichtigsten Fragen

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FAQ Studium

#gewhilft: Alles Wissenswerte zum Studium im Sommersemester 2020

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FAQ Kita

#gewhilft: Was Kitas im Moment beachten müssen


27.05.: Verlässliche Planung des nächsten Schuljahres jetzt ermöglichen

Während derzeit in den Schulen mit enormem Engagement versucht wird, statt hektischer Improvisation mehr Routine in die Bewältigung des pädagogischen Alltags unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu bringen, muss sich der Blick bereits auf das neue Schuljahr richten. Hier kommt das Schulministerium bislang seiner Pflicht nicht nach. Darum geht es am kommenden Donnerstag in einer Dialogrunde im Schulministerium, zu der auf gemeinsame Initiative von der GEW NRW, der rheinischen und der westfälisch-lippischen Direktorenvereinigung sowie den Landeselternschaften der Gymnasien und der integrierten Schulen und der Landeselternkonferenz die NRW Schulministerin Yvonne Gebauer eingeladen hat. Weiterlesen


25.05. GEW NRW unterzeichnet Appell "Infektionsschutz für alle!"

Gemeinsam mit dem Flüchtlingsrat NRW, dem Landesjugendring, der Organsiation handicap international, der Caritas in NRW, der Diakonie Rheinland, Westfalen, Lippe, dem Verband "Der Paritätische NRW" und dem Landesintegrationsrat NRW gehört die GEW NRW zu den Erstunterzeichnenden des Appells "Infektionsschutz für alle!", der sich an die Landesregierung richtet. Gefordert wird, die Massenunterbringuzng auf Landesebene von Menschen, die oftmals eine traumatisierende Fluchtgeschichte hinter sich haben, zu beenden, um Infektionsschutz gewährleisten zu können. "Eine weitere Verzögerung bei der Umsetzung notwendiger Schutzmaßnahmen gefährdet die Menschen in den Landeseinrichtungen und die Effektivität des gesamtgesellschaftlichen Ziels, die Rate der Neuinfektionen weiter zu senken. Die Landesregierung muss jetzt handeln und darf die Gesundheit geflüchteter Menschen nicht länger gefährden. Infektionsschutz für alle!" Weiterlesen


22.05. MSB regelt Personaleinsatz - Neuerungen für „Risikogruppen“

Durch Erlass vom 22. Mai 2020 regelt das Ministerium für Schule und Bildung den Personaleinsatz in den Schulen in Zeiten der Pandemie in Teilen neu. Die bislang geltenden - bis zum 24. Mai 2020 befristeten - Regelungen werden bis Pfingsten verlängert. Ab Mittwoch, den 3. Juni 2020, gelten teilweise neue Regelungen. Die neuen Regelungen betreffen die Einbeziehung von „Risikogruppen“ in den Präsenzunterricht. Hier wird nun vorgegeben, dass zur Vermeidung der Einbeziehung in den Präsenzunterricht, der Schulleitung ein Attest der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes vorgelegt werden muss, das die Bestätigung enthält, in Falle einer Infektion mit dem Coronavirus Sars CoV-2 bestehe aufgrund der bestehenden Disposition die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufs. Für Lehrkräfte, die in häuslicher Gemeinschaft mit einer tatsächlich zu betreuenden Person mit Pflegegrad leben, gilt dies entsprechend. Weiterlesen


20.05.: Schulöffnungen: Schlingerkurs beenden, Gesundheit schützen

Die GEW NRW übt ein weiteres Mal scharfe Kritik an der Informationspolitik von Schulministerin Gebauer. Sie forderte Gebauer auf, endlich Gespräche mit der GEW und den Hauptpersonalräten zu führen. Weiterlesen


20.05.: Regelmäßige Testungen für Kita-Öffnung im Juni nötig

Die GEW NRW begrüßt, dass allen Kita-Kindern, wieder ein Kitaangebot gemacht werden kann. Zum Infektionsschutz fordert sie die regelmäßige Testungen der Beschäftigten in den Kitas. Weiterlesen


14.05.: GEW NRW begrüßt Aussetzen der Statistik für Unterrichtsausfall

Die GEW NRW begrüßt die Ankündigung von Schulministerin Gebauer, die Erhebung der Unterrichtsausfallstatistik vorerst auszusetzen. GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern kommentiert: "Das ist eine vernünftige Entscheidung, für die wir uns in vielen Gesprächen stark gemacht haben. In diesen Zeiten mit einem relativ geringen Anteil an Präsenzunterricht ergäbe das ein schiefes Bild und würde unnötigem bürokratischen Aufwand verursachen."

Mit der ersatzweise wöchentlich geplanten Abfrage spezifischer Daten dürfe das Ministerium aber nicht über das Ziel hinausschießen. Finnern wörtlich: "Die Belastung der Schulleitungen ist derzeit hoch genug."


13.05.: GEW NRW informiert über besondere Bedingungen für Tarifbeschäftigte

Insbesondere für die tarifbeschäftigten Kolleg*innen an den Schulen stellen sich weitere Fragen im Umgang mit der Arbeit in Zeiten von Corona. Wir haben deshalb die am häufigsten gestellten Fragen zusammengefasst und geben Antworten in unserem Infoschreiben. Weiterlesen


13.05.: Lehrkräfte aus Risikogruppen – Wortbruch des MSB

Mit Erlass vom 11. Mai 2020 hat das MSB verfügt, dass Lehrkräfte aus Risikogruppen sowie schwangere und stillende Lehrerinnen zur Teilnahme an Verfahren zur Abnahme mündlicher Prüfungen verpflichtet sind. Das ist ein Wortbruch des Ministeriums. Ministerin Gebauer hatte im Landtagsplenum am 29. April 2020 folgende Aussage getroffen: "Josefine Paul (GRÜNE): Vielen Dank, Herr Präsident. - Frau Ministerin, Kollegin Beer hat gerade darauf hingewiesen, dass es Schulen gibt, bei denen ein großer Teil der Lehrkräfte über 60 Jahre alt ist bzw. aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Verfügung steht. Mit Blick darauf, wie Beschulung zukünftig - insbesondere auch an Schulen, wo es möglicherweise eine dünnere Personaldecke gibt - erfolgen soll, habe ich folgende Frage: Plant das Schulministerium, Lehrkräfte über 60 Jahre gegebenenfalls für den Präsenzdienst zu verpflichten und, wenn ja, unter welchen Bedingungen? Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung: Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Nein, das Ministerium plant dies nicht."  Weiterlesen


11.05.: Land muss Sicherheit für Solo-Selbstständige schaffen

Mit Unverständnis nimmt die GEW NRW die bekannt gewordene Absage des Bundeswirtschaftsministers zur Inanspruchnahme der Soforthilfe für den Lebensunterhalt für Solo-Selbständige zur Kenntnis. Die GEW NRW appelliert dringend an die Landesregierung, eine finanzielle Unterstützung zu schaffen, mit der auch Solo-Selbständige die Corona-Krise überwinden können. Weiterlesen


08.05.: Maike Finnern fordert Handlungssicherheit für die Schulen

Die letzten Wochen waren eine informationspolitische Achterbahnfahrt mit rasanten Kurven für die Schulen. In einem Brief an das Schulministerium fordert die GEW NRW jetzt langfristige Perspektive. Weiterlesen


08.05.: Kita-Plan für NRW: Nicht den zweiten vor dem ersten Schritt machen!

Die GEW NRW hält das von Familienminister Joachim Stamp (FDP) heute angekündigte Versprechen, dass zum Juni alle Kinder zumindest tageweise wieder in die Kita gehen sollen, zu diesem Zeitpunkt für verfrüht. Die Bildungsgewerkschaft mahnt an, zunächst die Infektionszahlen und die geplante wissenschaftliche Studie zur möglichen Übertragung durch die Kinder auszuwerten. Weiterlesen


07.05.: MSB regelt Einstellungen während Corona-Pandemie

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes hat für Einstellungen in das Tarifbeschäftigungsverhältnis und das Beamtenverhältnis auf Probe, sowie zur gesundheitlichen Eignung Regelungen erlassen, die auf die aktuelle Situation angepasst sind. Weiterlesen


07.05.: Viele Fragen noch offen – 20. Schulmail regelt Wiedereinstieg

Bei der schrittweisen Wiedereröffnung der Grundschulen bleiben eine Reihe von Fragen offen. Die GEW NRW bewertet die aktuellen Vorgaben der zwanzigsten Schulmail des MSB im Grundsatz in einer äußerst schwierigen Situation als gangbaren Weg, kritisiert jedoch fehlende Detailregelungen und sieht insbesondere die Grundschulen vor kaum zu bewältigenden organisatorischen Herausforderungen. Weiterlesen


07.05.: MSB konkretisiert Regeln für die Wiedereröffnung der Schulen der Sekundarstufe I

Mit der 20. Corona-Schulmail konkretisiert das Ministerium für Schule und Bildung die Vorgaben für die Wiedereröffnung der Schulen der Sekundarstufe I. Die Mail enthält drei Anhänge: 1. Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW; 2. Regelungen für die schriftlichen Prüfungsarbeiten in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik am Ende der Klasse 10 im Schuljahr 2019/2020 für alle Schulformen und Bildungsgänge, die im Regelfall an den Zentralen Prüfungen 10 teilnehmen; 3. Informationen zu den schulrechtlichen Änderungen. Die Vorgaben entsprechen nahezu vollständig der Ende April in einer Expertenrunde - unter Beteiligung der GEW NRW - getroffenen Verabredungen. Ein gangbarer Weg in einer äußerst schwierigen Situation an den Schulen. Entsprechende Vorgaben für die Grundschuleb fehlen weiterhin. Weiterlesen


05.05.: Finanzminister Scholz bewilligt zinslose Darlehen für Student*innen - GEW übt Kritik

Das Bundesministerium der Finanzen hat auf Antrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung seine Einwilligung zu einer außerplanmäßigen Ausgabe bis zur Höhe von 65,626 Millionen Euro erteilt. Darüber hinaus wurde eine außerplanmäßige Verpflichtungsermächtigung in Höhe von insgesamt 85,215 Millionen Euro erteilt. Mit diesen Mitteln soll Studierenden in akuter finanzieller Notlage geholfen werden, wenn der Job zur Studienfinanzierung weggebrochen ist.  Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, für die Dauer von maximal einem Jahr ein zinsloses Darlehen bis zu monatlich 650 Euro bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau aufzunehmen. Die GEW hält diese Überbrückungshilfe für völlig unzureichend. Weiterlesen


05.05.: Lebenshaltungskosten sind in Soforthilfe mit abgedeckt

Zuletzt gab es Unsicherheit zu den Soforthilfen für Solo-Selbstständige. Die rechtliche Einschätzung der GEW NRW stellt nun fest: Die Soforthilfe kann auch für die Lebenshaltungskosten verwendet werden. Weiterlesen


04.05.: Absolvent*innen des Vorbereitungsdienst werden übergangsweise als Tarifbeschäftigte eingestellt

Im Rahmen des Lehrereinstellungsverfahrens konnten nicht alle Absolvent*innen des Vorbereitungsdienstes unmittelbar zum 01.05.2020 als Beamte auf Probe ernannt werden. Sie werden nun übergangsweise als tarifbeschäftigte Lehrkräfte eingestellt. Das Landesamt für Besoldung und Versorgung hat für diesen Kreis einige wichtige Informationen zum Einstellungsverfahren vorbereitet, die helfen soll, dass die Zahlung der Bezüge schnellstmöglichst aufgenommen werden kann. Weiterlesen


01.05.: GEW kritisiert irrlichternde Landesregierung

Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ist es schlicht und einfach inakzeptabel schlechtes Regierungshandeln, dass Vorgaben des Schulministeriums zur Wiedereröffnung der Grundschulen nach wenigen Stunden obsolet waren. Die offensichtlich völlig mangelhafte Koordination innerhalb der Landesregierung ist aus Sicht der Bildungsgewerkschaft eine Zumutung für alle, die in den Schulen verantwortlich planen wollen oder in den Familien die kommenden Wochen in Angriff nehmen. Weiterlesen


30.04.: Start an den Grundschulen – GEW NRW kritisiert an Modalitäten der Schulöffnung und begrüßt Kurskorrektur

Die Ankündigungen von Schulministerium Yvonne Gebauer zur Wiederaufnahme des Schulbetriebes an den Grundschulen lösen bei der GEW NRW eine gemischte Reaktion aus. Einerseits Erleichterung mit Blick auf die Entscheidung, die als überfällige Kurskorrektur der Landesregierung gesehen wird, andererseits massive Kritik an den Modalitäten der Schulöffnung und an der Informationspolitik des Schulministeriums, die als massive Zumutung für die Schulen gewertet wird. Bis weit in den Herbst hinein, so die Einschätzung der Bildungsgewerkschaft, wird es keine schulische Normalität geben. Weiterlesen


30.04.: GEW warnt vor schneller Öffnung der Kitas

Die GEW hat zum gestrigen Beschluss der JFMK hinsichtlich der schrittweisen Kita-Öffnung eine Pressemitteilung veröffentlicht: „Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt, dass die Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) bei ihren Beschlüssen auch die Bedürfnisse von Kindern und Familien in den Blick nimmt. Gleichzeitig warnt die Bildungsgewerkschaft jedoch vor einer zu schnellen Öffnung der Kitas. Sie sieht nun Länder, Kommunen und Eltern in der Verantwortung.“ Weiterlesen


29.04.: Beschluss über einen stufenweisen Öffnungsprozess der Kitas

Am 28. April tagte die Jugend- und Familienministerkonferenz auf Bundesebene gemeinsam mit der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Ergebnis war der Beschluss über einen gemeinsamen Rahmen der Länder für einen stufenweisen Öffnungsprozess der Kitas – von der Notbetreuung zum Regelbetrieb. Der Beschluss und die Vorarbeiten sind auf der Webseite der Jugend- und Familienministerkonferenz zu finden. Weiterlesen


28.04.: Positionspapier der LAA NRW formuliert Bedingungen für ihre Ausbildungssituation

In einem ausführlichen Positionspapier der Lehramtsanwärter*innen NRW, unterschrieben von 150 Seminarsprecher*innen, wird deren Ausbildungssituation in den unterschiedlichen Ausbildungskohorten detailliert beschrieben und mit konkreten Forderungen zum Fortgang der Ausbildung und zur Durchführung der Staatsprüfungen versehen, die mit den für die Ausbildung verantwortlichen Akteure abgestimmt werden sollen.

Die GEW NRW begrüßt diese Initiative im Sinne konsequenter Interessenvertretung der LAA im Vorbereitungsdienst und als wirkungsvollen und zumeist sachgerechten Beitrag für die Gestaltung bestmöglicher Ausbildungs- und Prüfungsbedingungen der Auszubildenden in den ZfsL angesichts der massiven Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Weiterlesen


28.04.: Unsichere Situation für Solo-Selbstständige

Viele Honorarkräfte haben Soforthilfe beantragt. Doch dürfen sie das Geld für ihren Lebensunterhalt verwenden? Das ist rechtlich nicht ganz eindeutig. Weiterlesen


28.04.: MSB verfügt schrittweise Wiederaufnahme der Präsenz in ZfsLs

Mit Erlass vom 23. April verfügt das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) die schrittweise Wiederaufnahme der Ausbildung in den Zentren für schulpraktische Lehrerbildung in NRW, und zwar ab dem 4. Mai.

Als erstes starten die ZfsL mit Präsenzveranstaltungen für die LAA, die zum 01 .05.2020 ihren Vorbereitungsdienst aufnehmen werden. Der Zeitraum 11 .05.2020 bis zum 20.05.2020 ist für die rund 850 noch ausstehenden Staatsprüfungen reserviert, die in den Räumlichkeiten der ZfsL stattfinden.

Mit Verweis auf die Schulmail vom 18. April, die Hinweise und Vorgaben für die Einhaltung des Infektionsschutzes an den Schulen enthält und auch für die ZfsL gelten, verfügt das MSB: „Parallel dazu sollen schrittweise für alle weiteren laufenden Ausbildungskohorten Präsenzveranstaltungen an den ZfsL wiederaufgenommen werden, sofern die räumlichen Gegebenheiten und die Vorgaben zum Infektionsschutz dies zulassen.“ Weiterlesen


28.04.: Hygienemaßnahmen im Schüler*innenverkehr

Das Land NRW, die kommunalen Spitzenverbände und die Branchenverbände Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO) haben Hinweise und Verhaltensregeln für einen besseren Infektionsschutz im Schülerverkehr erarbeitet. Die Bitten an die Schüler*innen wirken hilflos. Spannend die folgende Vorgabe für Schulträger und Schulen: „Damit sich die Schülerinnen und Schüler bei Ankunft in der Schule als Erstes die Hände waschen können, werden die entsprechenden Regelungen (Wegeführungen etc.) von der Schule getroffen.“ Weiterlesen


28.04.: GEW NRW informiert in der FAQ Schule

In einer neuen FAQ beantworten wir drängende Fragen zum Personaleinsatz, Hygienevorschriften, Gehalt und Schulorganisation. Weiterlesen


27.04.: Schrittweise Öffnung der Kitas nicht zulasten der Mitarbeiter*innen

Bis Mittwoch, den 29. April, sollen die Familienminister*innen der Länder, zur weiteren Beratung auf der Bundesebene, ein Konzept zur schrittweisen Öffnung der Kitas vorlegen. Die GEW NRW hat dies zum Anlass genommen, um noch einmal deutlich auf wichtige Punkte, die dabei mit bedacht werden müssen, hinzuweisen. Dazu haben wir ein Papier erstellt, welches wir dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) geschickt haben. Weiterlesen


24.4.: Bundesregierung plant Zuschuss zu digitalen Endgeräten

Schüler*innen aus ärmeren Familien sollen nach Beschluss der Bundesregierung einen Zuschuss im Höhe von €150 für die Anschaffung digitaler Endgeräte bekommen sollen. GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern kommentiert: „150 Euro pro Familie sind ein erster Schritt. Für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten reicht das nicht aus. Wir brauchen zudem verlässliche Standards und Konzepte.“ Weiterlesen beim Hauptvorstand der GEW

 


23.04.: GEW zu Öffnung der Berufskollegs

Die GEW-Gruppe im Hauptpersonalrat Berufskolleg informiert in ihrem Informationsagebot von einer Katastrophe in Zeitlupe und prangert das konfuse Krisenmanagement bei der Öffnung der Berufskollegs an. Weiterlesen


22.04.: FAQ zur Kita aktualisiert

Wir haben unsere Fragen und Antworten für den Kita-Alltag aktualisiert. Wir beantworten jetzt auch, ob Kolleg*innen, die selbst einer Risikogruppe angehören, im Dienst in der Kita eingesetzt werden dürfen. Weiterlesen


21.04.: Frust und Zorn über verfrühten Schulstart

Die GEW NRW verlangt von der Landesregierung eine Verschiebung des für Donnerstag vorgesehenen Schulstarts. Zahlreiche Hinweise bestätigen: Die Schulen in NRW sind für die Wiedereröffnung am Donnerstag nicht gerüstet. Ängste vor Ansteckungen und Unsicherheiten bezüglich Hygiene und Infektionsschutz nehmen zu. Aus Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes stehen häufig nur die Hälfte der Lehrkräfte für den Unterricht zur Verfügung. Die kurze Frist überfordert Schulträger und Kollegien. Weiterlesen


20.04.: Handlungsempfehlungen von DGKH, BVÖGD und GHUP

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) und die Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) legen gemeinsam eine Stellungnahme vor unter dem Titel "Bekämpfung der COVID-19-Epidemie in Deutschland - Handlungsempfehlungen für Gesundheitsämter für die infektions- hygienische Überwachung der Durchführung von schriftlichen Schulprüfungen (Abitur, ZP 10), sonstiger Abschlussprüfungen in Ausbildungsberufen und in der Universität und zum Wiederbeginn des Schulbetriebes". Das Ministerium für Schule und Bildung gibt in der 15. Schulmail zu Corona vor, diese Handlungsempfehlungen seien handlungsleitend für die Formulierung der Vorgaben zum Gesundheitsschutz gewesen. Es bleibt zweifelhaft, ob diese Vorgaben in den Schulen umgesetzt werden können. Weiterlesen


19.04.: GEW NRW kritisiert hohes Risiko für alle Beteiligten beim Schulstart

Die Umsetzung der ministeriellen Vorgaben zur Wiedereröffnung der Schulen in der kommenden Woche birgt aus Sicht der GEW NRW ein hohes Risiko für alle Beteiligten - für die Beschäftigten in den Schulen, die Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien. Die Landesregierung will nicht wahrhaben, dass die Umsetzung der Handlungsempfehlungen von Medizinern und Epidemiologen – an denen sie sich zu orientieren vorgibt - an vielen Schulen nicht möglich sein wird. Sie ignoriert die Warnungen der Schulpraktiker*innen und der Schulträger. Weiterlesen

 


17.04.: Ministerium plant neue Regelungen für Lehramtsstudierende und Referendar*innen

In der gestrigen Sondersitzung des Schulausschusses bekräftigte Schulministerin Gebauer noch einmal die Absicht, dass den betroffenen Lehramtsstudierenden und Referendar*innen nach Möglichkeit keine Nachteile für ihr berufliches Fortkommen aus der Corona-Krise entstehen soll. Folglich sollen in das Lehrerausbildungsgesetz zwei Änderungen aufgenommen werden, die im Jahr 2020 einmalig Abweichungen von bestimmten Regelungen zulassen. Weiterlesen


17.04.: Empfehlungen für den Arbeitsschutz durch Bundesministerium

Am 16. April hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Empfehlungen zu einem einheitlichen Arbeitsschutz gegen das Coronavirus im „Arbeitsschutzstandard Covid 19“ veröffentlicht. Weiterlesen


17.04.: Petition zu Güterabwägung in der Krise: Chancen eröffnen für neue Bildungsmöglichkeiten

Eine Petition unter dem Titel „Güterabwägung in der Krise – Chancen eröffnen für neue Bildungsmöglichkeiten statt zurück zur alten Schule: Welche Form der Vergemeinschaftung kann helfen und welche Form kann schaden?“ richtet sich an den Deutschen Bundestag. "Warum nicht die Krise -bzw. die epidemiologischen Beschränkungen - kritisch-konstruktiv wenden und nach alternativen Formenvon persönlicher und fachlicher Bildung in dieser besonderen Situation fragen? Die Vorschläge der Leopoldina zur Vergemeinschaftung sind getragen von dem Versuch einer Aufrechterhaltung des konkurrenzorientierten Kompetenzerwerbs - der dafür zu zahlende Preis ist allerdings psycho-sozial und pädagogisch zu hoch! Denn wir müssen die Frage stellen: Welche Ressourcen benötigen Kinder,um aus dieser Krise nicht beschädigt, sondern gestärkt herauszugehen? Kinder müssen die sie umgebendeWelt verstehen, sie muss für sie handhabbar sein und bedeutsam - im Sinne der Salutogenese! Inwiefern sich dafür primär Inhalte aus Mathematik und Deutsch eignen und ob die gewohnten Formen schulischen Unterrichts der beste Weg sind, muss kritisch geprüft werden". Weiterlesen


16.04.: MSB-Schulmail zur Wiedereröffnung der Schulen

In der vierzehnten Schulmail informiert das Ministerium für Schule und Bildung über die Wiedereröffnung der Schulen. Es verfestigt sich der Eindruck, dass dem MSB vor allem Prüfungen wichtig sind. In Fragen, die für den Gesundheitsschutz zentral sind, gibt es (noch) keine Infos oder es erfolgt der Verweis auf geteilte Zuständigkeiten: „Darüber hinaus werde ich Ihnen in Kürze weitere Handlungsempfehlungen zur schulischen Hygiene unter Pandemiebedingungen übermitteln, die von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene gemeinsam mit dem Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin erarbeitet wurden.“ Und: „Die dreitägige Vorlaufzeit vom 20. April 2020 bis zum 22. April 2020 gibt die Gelegenheit, in den Schulen Raumnutzungskonzepte zu entwickeln, die einen ausreichenden Abstand bei der Benutzung der einzelnen Räume sowie der Verkehrsflächen und Pausenhöfe sicherstellen. Es empfiehlt sich ein abgestimmtes Vorgehen mit dem Schulträger.“ Weiterlesen


16.04.: GEW NRW kritisiert das Festhalten an Prüfungen als unangemessen

Die GEW NRW übt heftige Kritik am heute von Schulministerin Yvonne Gebauer im Schulausschuss des Landtages vorgetragenen Maßnahmenplan zur Wiedereröffnung der Schulen. Insbesondere das Festhalten an den Prüfungen - Abitur und im Jahrgang 10 – hält die Bildungsgewerkschaft für unangemessen. Weiterlesen


16.04.: Erste MSB-Festlegungen zur „Wiedereröffnung“

In einer Schulmail informiert das MSB über erste konkrete Festlegungen zur sogenannten „Wiedereröffnung" der Schulen.
„1. Vor der Öffnung bzw. Teilöffnung der Schulen für eine Wiederaufnahme des Schulbetriebs sieht das MSB eine Vorlaufzeit zur Durchführung der notwendigen organisatorischen Vorbereitungsmaßnahmen vor. Diese Maßnahmen beginnen am Montag, 20. April 2020.
2. Unmittelbar nach Durchführung dieser organisatorischen Maßnahmen sollen die Schulen am 23. April 2020 für prüfungsvorbereitende Maßnahmen und Unterricht ausschließlich nur für die Schülerinnen und Schüler geöffnet werden, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen zu absolvieren haben, weil sie Schulabschlüsse anstreben.
3. Die bisherige Notbetreuung wird fortgesetzt und in einem angemessenen Umfang auf weitere Bedarfs- und Berufsgruppen ausgeweitet.
4. Vorgesehen ist darüber hinaus, den Schulbetrieb an den Grundschulen am 4. Mai 2020 vorerst ausschließlich für den Jahrgang 4 wiederaufzunehmen. Selbstverständlich haben diese und weitere Schritte zum Schutze der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und aller in Schule Beschäftigten unter Einhaltung klarer Hygienevorgaben und unter Sicherstellung des notwendigen Infektionsschutzes zu erfolgen.“

Es bleibt dabei: Aus Sicht des MSB sind Prüfungen und Abschlussverfahren maßgeblich. Zu befürchten ist, dass dabei der Gesundheitsschutz vernachlässigt wird. Weiterlesen


15.04.: Einigung von Bund und Ländern

Bund und Land haben sich auf erste sogenannte Lockerungen verständigt. Die wesentlichen Aussagen zur Wiedereröffnung von Schulen: „Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen der Abschlussklassen dieses Schuljahres sollen nach entsprechenden Vorbereitungen wieder stattfinden können. Ab dem 4. Mai 2020 können prioritär auch die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen und qualifikationsrelevanten Jahrgänge der allgemeinbildenden sowie berufsbildenden Schulen, die im nächsten Schuljahr ihre Prüfungen ablegen, und die letzte Klasse der Grundschule beschult werden. Die Kultusministerkonferenz wird beauftragt, bis zum 29. April ein Konzept für weitere Schritte vorzulegen, wie der Unterricht unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen, insbesondere unter Berücksichtigung des Abstandsgebots durch reduzierte Lerngruppengrößen, insgesamt wieder aufgenommen werden kann. Dabei soll neben dem Unterricht auch das Pausengeschehen und der Schulbusbetrieb mit in den Blick genommen werden. Jede Schule braucht einen Hygieneplan. Die Schulträger sind aufgerufen, die hygienischen Voraussetzungen vor Ort zu schaffen und dauerhaft sicherzustellen.“ Weiterlesen


15.04.: Städte- und Gemeindebund: Zweifel an Wiedereröffnung der Schulen am 20. April

In einer Pressemitteilung weist der Städte- und Gemeindebund darauf hin, dass im Schulbetrieb auf Hygiene, Abstandhalten und die Kapazitäten bei Personal und Räumlichkeiten geachtet werden müsse. Organisatorisch gehe es nun darum, Personal, Unterrichtszeiten und Räumlichkeiten neu aufzuteilen. Wenn im Schulalltag Social Distancing durch kleine Lerneinheiten und gestaffelten Unterricht möglich gemacht werden solle, müsse fast alles neu strukturiert werden. Um sich bestmöglich auf den Wiedereinstieg vorzubereiten, brauche es nun schnell klare Vorgaben des Landes und umfassende Unterstützung bei der Beschaffung der nötigen Materialien. Noch seien zahlreiche Fragen offen. Das habe der Städte- und Gemeindebund NRW der Landesregierung in einem Schreiben vorgetragen und um schnelle Klärung gebeten. Bislang gebe es keine einheitlichen Hygienestandards für den Schulbetrieb, keinen Zeitplan für die Staffelung des Unterrichts sowie keine Aussage zur Notwendigkeit und Verfügbarkeit von Ressourcen wie Masken, Desinfektionsmitteln oder Tests. Um die neuen Vorgaben umzusetzen, benötigten die Schulen eine Vorlaufzeit von mindestens einer Woche. Besteht das Land auf einer Öffnung am Montag nach den Osterferien, wird ein reibungsloser Ablauf kaum möglich sein. Die ganze Logistik muss sich erst einspielen, angefangen bei den Schulbussen bis zum zeitlich und nach Gruppen gestaffelten Unterricht. Weiterlesen


15.04.: GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern fordert Wissenschaftsministerin zum Handeln auf

In einem Brief an Wissenschaftsministerin Isabell Pfeiffer-Poensgen beschreibt GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern die durch die Corona-Pandemie entstandene Notlage der Studierenden und Beschäftigten an den Hochschulen. Wörtlich heißt es: „Uns erreichen viele Berichte, wie sehr die Studien- bzw. Arbeitssituation für viele geprägt ist von Unsicherheiten, unklaren und teils widersprüchlichen Informationen vor Ort wie auch oftmals von erheblichem zusätzlichem Aufwand.“ Die GEW-Landesvorsitzende sieht umfassenden Handlungsbedarf. Weiterlesen


15.04.: Landespersonalrätekonferenz nennt Probleme und mahnt landesweite Regelungen für Hochschulen an

Die Geschäftsführerin der Landespersonalrätekonferenz der wissenschaftlich Beschäftigten (LPKwiss), Bernadette Stolle, hat anlässlich der Debatte über das NRW-Epidemiegesetz in einem Schreiben an Wissenschaftsministerin Isabell Pfeiffer-Poensgen die vielfältigen Problemlagen der Hochschulbeschäftigten im Kontext der Corona-Krise differenziert beschrieben. Sie forderte konkrete Maßnahmen für die Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitsbedingungen sowie für die Umstellung des Präsenzlehrbetriebes und die Anforderungen an die akademischen Selbstverwaltungsgremien an den Hochschulen. Weiterlesen


15.04.: Maike Finnern im Interview mit WDR5 zu Schulöffnungen

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schule wieder losgeht", sagte Maike Finnern dem WDR5 heute morgen und bekräftige damit die Forderung von 11 Verbänden. Weiterhören


14.04.: Gemeinsame Erklärung von 11 Verbänden zu möglichen Schulöffnungen

Die Pandemie und die noch ungewisse Rückkehr in unser normales Leben sorgen dafür, dass sich eine starke Verunsicherung in den Schulen bei Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen verbreitet. Wann geht es wieder los und welche Bedingungen müssen gegeben sein, damit Gesundheits- und Infektionsschutz gewährleistet sind? Gewerkschaften, Schul- und Elternverbände fordern die Offenlegung der Pläne der Landesregierung, die die Schrittfolge der geplanten Öffnung und verbindlich vorgegebene Maßnahmen zum Gesundheitsschutz enthalten müssen. Klar ist aus Sicht der Unterzeichnenden, dass die Schulen nicht am 20. April 2020 wieder öffnen können. Weiterlesen


09.04.: Kein Bildungssicherungsgesetz – Landtag ändert Entwurf für Epidemiegesetz

Die Fraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen stellen in einer gemeinsamen Pressemitteilung klar: „Die Frage der Organisation der Schulabschlüsse wird in die Gesetzgebungskompetenz des Landtages verlagert. Unser Ziel ist es, dass die Schulen schnellstmöglich rechtliche Klarheit haben und sie sich darauf verlassen können, dass für alle möglichen Szenarien Vorsorge getroffen wird. Sofern erforderlich, wird der Landtag hierzu das Schulgesetz ändern, um die Entscheidung auf eine breite parlamentarische Basis zu stellen.“ Gut so. Die Änderungen des Entwurfs für das Epidemiegesetz finden sich hier. Das sogenannte Bildungssicherungsgesetz wird es nicht geben. Der Landtag muss nun über notwendige Änderungen entscheiden. Die GEW NRW fordert darüber hinaus eine zügige Änderung des Schulgesetzes. Weiterlesen


08.04.: GEW NRW fordert faire und zügige Entscheidungen für Referendar*innen

Von der aktuellen Schließung der Schulen und ZfsLs sind besonders die Lehramtsanwärter*innen betroffen, die eigentlich Ende April ihre Ausbildung beenden. Die GEW NRW fordert schnelle Entscheidungen. Weiterlesen


08.04: MSB-Vorschlag für ZP 10 ungeeignet

Der Schulausschuss im Landtag diskutiert heute eine Vorlage des Schulministeriums unter dem Titel „Welche Szenarien sind geplant, um Abschlüsse für alle Schulformen zu ermöglichen?“ Für die GEW NRW ist klar: Wenn der Unterricht am 20. April 2020 nicht wieder beginnt, können keine schriftlichen Prüfungen geschrieben werden. Das Ministerium macht aktuell unter anderem den Vorschlag, dass bei der sogenannten ZP 10 dezentrale schriftliche Prüfungen, die die Schulen selbst stellen, an die Stelle der schriftlichen Prüfungen mit landesweit gestellten Aufgaben treten würden. Diesen Vorschlag lehnt die GEW NRW ab: Entweder eine schriftliche Prüfung mit landesweit gestellten Aufgaben – oder keine schriftliche Prüfung. Weiterlesen


06.04.: MSB: Kammerprüfungen auch in den Sommerferien

Das MSB hat in einem Erlass zum einen geregelt, wie die kontinuierliche Beschulung in den Fachklassen des dualen Systems bei möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf bestehende Ausbildüngsverhältnisse geregelt werden soll. Zudem enthält der Erlass aber auch Vorgaben für den Einsatz von Lehrkräften in Prüfungsausschüssen im Rahmen des Ehrenamtes bei Ruhen des Schulbetriebs, eingeschränktem Schulbetrieb und ggf. in der unterrichtsfreien Zeit. Das MSB geht davon aus, dass es sich ggf. nicht vermeiden lassen wird, dass aufgrund der im Rahmen der Corona-Krise notwendigen zeitlichen Verschiebungen von Prüfungsterminen bei allen Kammern und zuständigen Stellen, Prüfungsteile in der unterrichtsfreien Zeit absolviert werden. Wörtlich: "Ich weise darauf hin, dass das angenommene Ehrenamt auch in diesem Fall auszuüben ist." Weiterlesen


03.04.: Einstellung in den Vorbereitungsdienst zum 01. Mai 2020 ist gesichert

Das Fachreferat „Vorbereitungsdienst“ des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) sieht den Start des Vorbereitungsdienstes zum 1. Mai 2020 als gesichert an. Weiterlesen


03.04.: Stellungnahme der GEW NRW zum Entwurf für ein „Bildungssicherungsgesetz“

Die GEW NRW nimmt Stellung zum Entwurf für ein „Bildungssicherungsgesetz“, das Artikel 10 des Pandemieschutzgesetz ist. Die Bildungsgewerkschaft betont die Bedeutung des Gesundheitsschutzes und fordert demokratische Teilhabe, Beteiligung und Transparenz der Entscheidungsträger. Die sogenannte ZP 10 dürfe nur stattfinden, wenn die Schulen nach den Osterferien wieder öffnen. Weiterlesen in der vollständigen Stellungnahme


03.04.: MSB verspricht keine Nachteile beim Zweiten Staatsexamen durch Corona – GEW NRW fordert Anwendung alternativer Prüfungsoptionen und Sicherheit für die Lehramtsanwärter*innen

Das Schulministerium hat Regelungen für den Abschluss des Vorbereitungsdienstes zum 30. April 2020 vorgestellt. Darin wird auf einen neuen Prüfungsplan verwiesen und die Möglichkeit modifizierte Prüfungen zuzulassen. Die GEW NRW wertet dies als politische Zusage, andere Prüfungsoptionen definitiv anzuwenden, so wie die GEW NRW es gefordert hat. Für den Fall, dass reguläre Einstellungen für die betroffenen LAA nicht zum 01. Mai möglich sind, fordert die GEW NRW zur Überbrückung, bis zur Zuweisung einer Planstelle, eine befristete Einstellung im Tarifbeschäftigungsverhältnis. Weiterlesen


03.04.: KMK – Teilnahmeverpflichtung an VERA 3 und VERA 8 aufgehoben

Die Kultusministerkonferenz hat die Aussetzung der im Frühjahr 2020 geplanten Durchführung des IQB-Bildungstrends im Primarbereich beschlossen. Zudem wurde die verbindliche Teilnahme an den Vergleichsarbeiten VERA 3 und VERA 8 für die Länder freiwillig gestellt, da die Testzeit zum Teil in die derzeitige Zeit der bundesweiten Schließung der Schulen fällt und damit nicht in allen Ländern durchführbar ist. Weiterlesen


02.04.: Rahmentermine für das Abitur 2020

Das Minsterium für Schule und Bildung hat die Rahmentermine für das verschobene Abitur im Schuljahr 2019/2020 festgelegt. Weiterlesen


02.04.: Zentrale Prüfungen im Schuljahr 2019/2020 am Ende der Klasse 10

Das Minsterium für Schule und Bildung hat die Rahmentermine für die zentralen Prüfungen im Schuljahr 2019/2020 am Ende der Klasse 10 festgelegt. Weiterlesen


02.04.: Sozialdienstleister-Einsatzgesetz zur Sicherung der Träger der Wohlfahrt und Jugendhilfe beschlossen

Der Bundestag hat am 25.03.2020 das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) beschlossen. Es ist am 28.03.20 in Kraft getreten. Mit dem SodEG sollen alle Träger der Wohlfahrt und Jugendhilfe abgesichert werden, deren Finanzierung derzeit gefährdet ist. Träger können aktuell 75% ihrer bisherigen Zuschüsse erhalten, wenn sie erklären, ihre Ressourcen zur Bekämpfung der Corona-Krise zur Verfügung zu stellen. Damit konnte eine Absicherung der Kolleg*innen erreicht werden, die aktuell in Jugendhilfe und Sozialarbeit, aber nicht in Kitas oder ähnlichen Einrichtungen tätig sind. Nach GEW-Information halten die Träger die 75% derzeit für ausreichend. Sollte die Situation länger anhalten, muss die Bundesregierung jedoch nachjustieren. Weiterlesen beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales


02.04.: Neue Vorgaben für die Prüfungen am Berufskolleg

Die Corona-Pandemie muss natürlich auch Konsequenzen für den Ablauf der Prüfungen (und Praktika) am Berufskolleg sein. Die neuen Vorgaben hat das Schulministerium nun veröffentlicht. Es handelt sich um den Erlass „Abiturprüfungen 2020 im Beruflichen Gymnasium - Dezentrale Abschlussprüfungen in den Bildungsgängen gemäß der APO-BK in den Anlagen A, B, C, D und E - Praktika in Bildungsgängen der Berufskollegs“. Weiterlesen


02.04.: Tarifvertrag zur Kurzarbeit im öffentlichen Dienst bei den Kommunen ausgehandelt

Die Gewerkschaft ver.di, hat unter Beratung der GEW, mit den kommunalen Arbeitgebern (VKA) Eckpunkte für einen Tarifvertrag zur Kurzarbeit im öffentlichen Dienst bei den Kommunen ausgehandelt. Der Tarifvertrag soll  bis zum 15. April von beiden Seiten gezeichnet werden und somit in kraft treten können. Die Corona-Pandemie sorgt in vielen Bereichen der freien Wirtschaft aber mittlerweile auch des öffentlichen Dienstes dafür, dass Finanzierungsengpässe entstehen, die über Regelungen zur Kurzarbeit aufgefangen werden sollen. Die Bundesregierung hat neue Regeln für die Kurzarbeit beschlossen, sodass die Arbeitsplätze vieler Arbeitnehmer*innen bei sinkender Produktion oder Dienstleistung gesichert werden können. Sie enthalten dafür ein geringeres Nettoentgelt (60 bis 67 Prozent). Weiterlesen in der Zusammenfassung zu den Regelungen und im Flugblatt der GEW


02.04.: Ruhr-Universität Bochum verzichtet komplett auf Präsenzveranstaltungen

Wegen der Corona-Pandemie verzichtet die Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der kommenden Vorlesungszeit bis Juli komplett auf Präsenzveranstaltungen, will aber den eingeschriebenen Studierenden ein vollwertiges Sommersemester anzubieten. Statt Vorlesungen in vollen Hörsälen oder Seminare vor Ort, stellen die Lehrenden ihre Studienangebote auf online-gestützte, kontaktlose Angebote um. Aus Kreisen der GEW-Hochschulgruppe der RUB ist kritisch zu vernehmen: „Dafür sind wir gar nicht ausgerüstet. Weder haben wir genug Hardware, noch genügend digitale Kenntnisse und von Hochschuldidaktik ganz zu schweigen.“ Wie die GEW NRW sieht das Landes-ASten-Treffen die Bedingungen für das Online-Studium nicht gleich gegeben, so könnten Studierende mit Kind oder chronisch Kranke unter Umständen Nachteile beim Studium daheim haben. „Das muss unbedingt berücksichtigt und ausgeglichen werden.“


02.04.: Ausweitung der Kita-Notbetreuung auf Kinder, die zuhause von Kindeswohl gefährdet sind

Nach Informationen des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) wird die Notbetreuung in Kitas ausgeweitet auf die Kinder, die zuhause von Kindeswohl gefährdet sind. Die GEW NRW begrüßt dieses Vorhaben, wenn für diese Kinder anderweitig kein Schutz gewährleistet werden kann. Die GEW-Landesvorsitzende Maike Finnern sagte dazu am Donnerstag: „Der Kinderschutz muss hier im Vordergrund stehen, gleichwohl weisen wir darauf hin, dass weiterhin der Schutz vor einer Corona-Ansteckung der Beschäftigten in den Kitas gewährleistet werden muss. Die Kolleg*innen in den Kitas leisten eine hervorragende Arbeit, gerade in diesen Zeiten, deswegen müssen wir darauf achten, dass auch sie gesund bleiben.“ Die entsprechende Fachempfehlung des MKFFI wird an dieser Stelle verlinkt werden, sobald sie verfügbar ist.


01.04.: Tarifverhandlungen für die Sozial- und Erziehungsdienste ausgesetzt

Die am 5. März gestarteten Tarifverhandlungen über die Eingruppierungsregelungen im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst sind wegen der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.Gewerkschaften und Arbeitgeber werden die Lage weiter beobachten und die Verhandlungen so baldwie möglich wieder aufnehmen. Weiterlesen


31.03.: Sozio-ökonomische Ungleichheit wird in Zeiten der Corona-Pandemie verstärkt

Die Schulschließungen sind für alle eine Belastung, aber Schüler*innen aus sozio-ökonomisch schwächeren Familien stehen vor besonderen Herausforderungen. Es ist Zeit für zielgerichtete Hilfsangebote. Weiterlesen


30.03.: Abitur 2020 – MSB reagiert auf GEW-Forderung

In der Debatte um das Abitur 2020 hatte die GEW NRW "Korrekturtage ohne eigenen Unterricht" gefordert. Nun reagiert das Schulministerium. In der Schulmail Nr. 11 ist zu lesen: "Uns ist auch bewusst, dass sich der Zeitraum für die Korrektur der Klausuren – auch der rechtlich zwingend erforderlichen Zweitkorrektur – durch diese Neuterminierung verringert, so dass hier zahlreiche Lehrkräfte besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Wir werden in geeigneter Weise darauf hinwirken, dass Sie in diesem Zeitraum beispielsweise durch partielle Befreiung von Unterrichtsverpflichtungen entlastet werden können." Wir bleiben hier am Ball. Weiterlesen in der Schulmail


30.03.: GEW NRW kommentiert das Bildungssicherungsgesetz der Landesregierung

„Konsequenz und Solidarität“ als Handlungsmaxime des Gesetzes muss nach Auffassung der GEW NRW für alle Bereiche gelten. Weiterlesen


30.03.: Wir suchen eure Geschichten in der Corona-Krise

An ganz vielen Stellen werden in diesen Tagen gute und kreative Lösungen für Herausforderungen gefunden. Wir freuen uns über eure Beispiele. Weiterlesen


27.03.: GEW Bund bewertet Bundestagsenscheidungen zu Corona-Hilfen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erkennt in den Maßnahmen für den Bildungsbereich, die Bund und Länder jetzt beschlossen haben, viele richtige Entscheidungen, aber auch noch weiteren Handlungsbedarf. Weiterlesen


27.03.: Abiturprüfungen um drei Wochen verschoben – GEW NRW fordert Entlastung für Lehrer*innen und Einhaltung von Hygienestandards

Die angekündigte Verschiebung des Abiturs um drei Wochen ist in dieser Situation richtig. Sie erfordert aber auch, dass der größeren Belastung der Lehrer*innen Rechnung getragen wird. Yvonne Gebauer hat die Fragen zum Infektionsschutz unter den noch völlig unklaren Bedingungen der Wiederaufnahme des Schulbetriebes offengelassen. Wir erwarten, dass die wissenschaftliche Expertise und der Rat von Mediziner*innen und Epidemiolog*innen umfassend befolgt wird. Weiterlesen


26.03.: Zweite Staatsprüfung in Zeiten von Corona

Während für fast 3.000 Lehramtsanwärter*innen die Prüfungen vor der offiziellen Schulschließung zum 16. März gelaufen sind, sind immerhin 900 Prüflinge noch im Ungewissen, wie und ob sie ihren Abschluss angesichts der Corona-Pandmie rechtzeitig zum Ende des Vorbereitungsdienstes am 30. April machen können. Nun ist eine Lösung in Sicht. Weiterlesen


26.03.: Übersichtsartikel mit wichtigen Links aktualisiert

Wir haben unsere Linksammlung für alle Beschäftigten im Bildungsbereich aktualisiert. Sie finden nun auch Informationen für Honorarbeschäftigte in der Fort- und Weiterbildung. Diese sind auch berechtigt Hilfen aus dem NRW-Rettungsschirm zu beantragen. Weiterlesen


25.03.: GEW NRW informiert zum Notdienst in der Schule

Das Ministerium hat den Notdienst in der Schule auf die Wochenenden und die Zeit der Osterferien ausgeweitet. Die GEW NRW gibt Antworten auf jetzt aufkommende Fragen. Weiterlesen


25.03.: Auswahlgespräche für Stellen an Schulen finden vorerst nicht statt

Das Schulministerium teilt mit, dass durch die inzwischen geänderte Sachlage zur Corona-Pandemie und Verschärfung der Schutzmaßnahmen beschlossen worden ist, die Auswahlgespräche ab 2. April 2020 aufzuheben und zu verschieben. Weiterlesen


25.03.: GEW NRW zur Diskussion um die Verschiebung des Abiturs

Maike Finnern erklärt hierzu:

Ich halte eine Absage der Prüfungen nicht grundsätzlich für falsch. Grundsätzlich brauchen wir eine abgestimmte, rechtssichere Lösung der Länder. Das ist derzeit noch nicht gesichert und kann schlimme Folgen für die Schülerinnen und Schüler haben.

Ohne Absprache unter den Ländern, besteht die Gefahr, dass beispielsweise Bayern das Abitur aus Schleswig-Holstein in diesem Jahr nicht anerkennt. Abiturienten aus dem Norden könnten sich also fürs Studium vielleicht nicht in München oder in Münster bewerben. Wir erwarten, dass n der KMK geklärt wird, die Abschlüsse auch ohne Prüfungen rechtssicher anzuerkennen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Schule wie gewohnt am 20. April wieder losgeht und bin gespannt, wie am Freitag entschieden wird. Mit Blick auf eine mögliche Verschiebung des Abiturs, wie es Bayern ja bereits angekündigt hat, sage ich: Dafür gibt es keine Luft, die Sommerferien beginnen in NRW Ende Juni und nicht wie in Bayern einen Monat später.


25.03.: Keine Blauen Briefe im Schuljahr 2019/20

Die Blauen Briefe (§ 50 Abs. 4 SchulG bzw. § 7 Abs. 4 APO S I) entfallen in diesem Schuljahr. Hintergrund ist, dass Konferenzen weitgehend begrenzt bzw. vermieden werden sollen. Das Schulministerium hat die Bezirksregierungen entsprechend informiert.


25.03.: Landesvorsitzende Maike Finnern schreibt Brief an Minister Stamp zum Thema "Arbeitsschutz in Kitas in Zeiten von Corona"

In einem offenen Brief an den zuständigen Minister fordert die GEW NRW Vorsitzende diesen auf, die Gefahr für die Kinder und die Beschäftigten in den Kitas zu minimieren. Dazu schlägt sie geeignete Maßnahmen vor. Weiterlesen


25.03.: GEW-Landesvorsitzende dankt allen Bildungsbeschäftigten

Die Corona-Pandemie sorgt auch im Bildungssektor für große Herausforderungen, die nur durch den persönlichen Einsatz der vielen Kolleg*innen vor Ort gemeistert werden. Zeit, Ihnen zu danken. Weiterlesen


24.03.: GEW NRW informiert zur Situation von Kita-Beschäftigten

Durch die Corona-Pandemie ergeben sich täglich, zum Teil stündlich, neue Situationen. Die GEW NRW gibt Antworten auf die häufigsten Fragen von Kolleg*innen aus der Kita. Weiterlesen


24.03.: Staatliche Hilfen für Kleinstunternehmer und Solo-Selbstständige geplant

Für Kleinstunternehmen und Solo-Selbstständige will die Bundesregierung 40 Milliarden Euro bereitstellen. Zehn Milliarden Euro davon sollen als direkte Zuschüsse an notleidende Ein-Mann-Betriebe und Kleinstunternehmen vergeben werden, der Rest von 30 Milliarden Euro als Darlehen. Weiterlesen


23.03.: GEW NRW fordert, das kommende Semester nicht zu zählen für BaFöG und Co.

Die GEW NRW schlägt der Landesregierung und den Hochschulen vor, das bevorstehende Sommersemester, dessen Vorlesungsbeginn auf den April verschoben wurde, als Nichtsemester zu werten. Weiterlesen


23.03.: Informationen von der Fachgruppe Grundschule

Die Kolleg*innen der Fachgruppe Grundschule haben für die Grundschulen aufgeschrieben was nun an passiert und die wichtigsten Infos zur Erweiterung der Notbetreuung zusammengefasst. Weiterlesen


23.03.: Notbetreuung ausgeweitet

Gestern Nachmittag haben Schul- und Jugendministerium (MSB und MKFFI) per Mail die Möglichkeiten der (Not-) Betreuung in Schulen und Kindertageseinrichtungen auch an Wochenenden und in den Osterferien erweitert. Das ist ein bisher einmaliger und außergewöhnlicher Eingriff in die Arbeitszeit von Lehrkräften und Erzieher*innen. Weiterlesen


23.03.: NRW-Wissenschaftsministerium informiert zum Coronavirus

Durch die flächendeckende Schließung von öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie die Absage sämtlicher Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie zunächst bis zum Ende der Osterferien, geraten derzeit zahlreiche freischaffende Künstlerinnen und Künstler sowie Initiativen und Einrichtungen in große, teilweise sogar existenzbedrohende Finanzprobleme. Um den Betroffenen unverzüglich zu helfen und Liquiditätsengpässe zu vermeiden, hat die Landesregierung eine konkrete Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro beschlossen. Zusätzlich werden die üblichen Regelungen bei Förderverfahren gelockert. Weiterlesen


20.03.: Personalratswahl verschoben

Das Ministerium für Schule und Bildung hat nach einem Gespräch mit den Hauptpersonalräten beschlossen, die Personalratswahlen in den Herbst 2020 zu verschieben. Eine ordnungsgemäße Durchführung ist unter anderem wegen der Fristen bis zum 9. Juni nicht möglich. Der angedachte Termin ist der 1. Oktober 2020.


20.3.: Einstellungen zum 1. Mai 2020 an den Schulen

Aktuell ruht in den Schulen in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Corona-Pandemie der Schulunterricht. Dies betrifft landesweit auch ca. 900 Lehramtsanwärter*innen, die daher ihre zweite Staatsprüfung nicht mehr ablegen können. Aus diesem Grund will das Land die Prüfungstermine auf direkt nach den Osterferien verlegen. Das hat auch Auswirkungen auf die zum 01.05.2020 schulscharf ausgeschrieben Stellen an den Schulen in NRW, da ein Teil der Bewerber*innen aktuell das zweite Staatsexamen noch nicht abgelegt hat. Weiterlesen


20.03.: Was das Coronavirus für die Bildungseinrichtungen bedeutet

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. Flächendeckend wurden bereits Kitas und Schulen in Deutschland geschlossen. Die GEW informiert und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. Weiterlesen


18.03.: Geschäftsstelle der GEW NRW musste schließen

Die Geschäftsstelle der GEW NRW musste leider vorläufig schließen. Wir bitten deshalb darum, Anfragen ausschließlich per E-Mail an uns zu richten. Selbstverständlich versuchen wir, E-Mails so schnell wie möglich zu bearbeiten. Wir können aber leider nicht garantieren, dass alle Anfragen zeitnah beantwortet werden können. Wir bitten um Verständnis, das Team der GEW NRW und des NDS Verlags


18.03. Honorarlehrkräfte geraten in existentielle Not

Die Corona-Krise wird für die Lehrkräfte und Träger in der Weiterbildung zum Problem. Durch den Unterrichtsausfall ist ihre Finanzierung gefährdet, besonders dort, wo das geltende Recht ihnen das Risiko der höheren Gewalt zuschreibt. Weiterlesen


18.03.: GEW Bayern: Honorardozent*innen und Lehrbeauftragte – Einkommensausfall wegen Corona

Hochschulen verschieben das Semester, Volkshochschulen und Sprachschulen werden geschlossen, Lehrgänge fallen aus, weil die Teilnehmer*innen nicht mehr kommen wollen oder können – damit fällt nicht nur an den öffentlichen Schulen, sondern auch an den Hochschulen und in der Weiterbildung der Unterricht aus. Seit 16. März 2020 ist Weiterbildung in Bayern verboten. Was bedeutet das für selbständige Lehrkräfte und für Lehrbeauftragte an den Hochschulen?  Weiterlesen


18.03.: Arbeitsrecht, Home Office, Kurzarbeitergeld – Was Beschäftigte wissen müssen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr durch das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland inzwischen als hoch ein. Die Gefährdung variiert laut RKI von Region zu Region (Stand: 17.03.2020). Es handelt sich um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Der DGB beantworten die wichtigsten Fragen für Arbeitnehmer*innen. Weiterlesen