Bochumer Kongress 2017

Bildung. Weiter denken!

Fünf Jahre sind seit dem Bochumer Kongress 2011 vergangen und die 2010 im Bochumer Memorandum verfassten bildungspolitischen Ziele stehen weiterhin auf dem Prüfstand. An dem dafür notwendigen Dialog – unter anderem zu Inklusion, Integration und Digitalisierung – beteiligen sich die GEW NRW und ihre Partner*innen mit dem Bochumer Kongress 2017. In Vorbereitung auf die Landtagswahl NRW 2017 freuen sich die Veranstalter auf die Diskussion mit den Spitzenkandidat*innen Hannelore Kraft (SPD), Sylvia Löhrmann (GRÜNE) und Armin Laschet (CDU).

Einladung zum Bochumer Kongress 2017
Pressemitteilungen 2017
Einladung zum Bochumer Kongress 2017

Mehr Chancengleichheit, Digitalisierung, gelingende Inklusion und Integration – ein kleiner, aber zentraler Ausschnitt der Themen, die der Bochumer Kongress am 3. und 4. März 2017 zu bieten hat.

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Kooperation ist das Fundament
Bochumer Kongress 2017
Kooperation ist das Fundament

Das Bochumer Memorandum beschreibt die Schaffung einer Gestaltungs- und Steuerungsstruktur als einen von zehn Zielbereichen mit einemFokus auf dezentralen Steuerungsfragen.

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Wichtige Dokumente


Freitag, 3. März 2017

Forenphase 1

11.45–13.15 Uhr | Unter anderem mit den Themen Digitalisierung, Co-Teaching, Bologna, Lobbyismus und Kindheitspädagogik.

Freitag, 3. März 2017

Forenphase 2

15.30–17.00 Uhr | Unter anderem mit den Themen Schulleitung, Bildungsfinanzierung, Diversität und Multiprofessionalität.

Samstag, 4. März 2017

Forenphase 3

11.30–13.00 Uhr | Unter anderem mit den Themen Inklusion, duale Berufsausbildung, Integration, Abitur und Lehrer*innenbildung.

BLICKPUNKT*

BLICKPUNKT* zum Bochumer Kongress 2017: Integration, Digitalisierung und Standards in Schule, Hochschule und Kita.

Freitag, 3. März 2017

Laborbesichtigung

13.45–14.15 Uhr | Besichtigung: Das Alfried-Krupp-Schüler*innenlabor bündelt das Know-How von 20 Fakultäten.

Freitag, 3. März 2017

Pressegespräch

11.45 Uhr | Pressegespräch mit den Initiatoren des Bochumer Memorandums und den federführenden Forscher*innen.


Wie Inklusion gelingen kann
Bochumer Kongress 2017
Wie Inklusion gelingen kann

Prof. Dr. Matthias von Saldern zeigt beim Bochumer Kongress, welche Gelingensbedingungen für Inklusion notwendig sind. Er ist Erziehungswissenschaftler und war bis 2014 Professor für Schulpädagogik.

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(Bildungs-)Reichtum umverteilen
Bochumer Kongress 2017
(Bildungs-)Reichtum umverteilen

Soziale Benachteiligung wirkt sich negativ auf die Bildungsbeteiligung aus: So finden beispielsweise Kinder aus einkommensschwachen Familien schlechter Zugang zu Bildung.

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Lobbyismus an Schulen
Bochumer Kongress 2017
Lobbyismus an Schulen

Prof. Dr. Tim Engartner zeigt beim Bochumer Kongress 2017, wie Unternehmen Einfluss auf den Bildungssektor nehmen und um Schüler*innen buhlen, zum Beispiel mit kostenlosen Unterrichtsmaterialien.

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Alltagsintegrierte Sprachbildung
Bochumer Kongress 2017
Alltagsintegrierte Sprachbildung

Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Renate Zimmer stellt das Konzept der alltagsintegrierten Sprachbildung sowie geeignete Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren für Kitas vor.

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Die Quote stagniert
Bochumer Kongress 2017
Die Quote stagniert

2014 erreichten insgesamt 30,8 Prozent einen ersten Studienabschluss an Universitäten, Fachhochschulen, Verwaltungsfachhochschulen, Kunst- und Musikhochschulen oder Theologischen Hochschulen.

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