Gesund bleiben am Arbeitsplatz

Die GEW NRW und ihre Personal- und Betriebsräte setzen sich seit Jahren für eine spürbare Entlastung der Beschäftigten, für Aufklärung über Gesundheitsgefährdungen, für eine höhere Mittelzuweisung im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und für die Einhaltung der Vorschriften des Arbeitsschutzgesetzes ein. Unser Grundsatz lautet: Aktiver Gesundheitsschutz ist die beste Prävention. Und wir betonen, dass sich eine nachhaltige Reduzierung des fortlaufenden Work-Privacy conflicts nur durch eine Änderung der Rahmen- und Arbeitsbedingungen erreichen lässt.

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Ehrenamtliche Expertin

Arbeits- & Gesundheitsschutz
Anne Ruffert

Hauptamtliche Expertin

Arbeits- & Gesundheitsschutz
Ute Lorenz

Wichtige Dokumente


Hilfen im Bildungsportal

Im Bildungsportal stellt das Schulministerium nützliche Hinweise und Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz bereit.


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Pressemitteilungen 2017
Start ins neue Schuljahr

Zu Beginn des neuen Schuljahres fordert die GEW NRW die Landesregierung auf, den akuten Personalengpass an den Schulen zu entschärfen und die Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte zu verbessern.

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Digitalisierung
Dienstvereinbarung als Auftakt für LOGINEO NRW

Zum Schuljahr 2017/2018 startet die neue Arbeitsplattform LOGINEO NRW. Das Schulministerium und die Personalräte haben dazu eine Dienstvereinbarung abgeschlossen.

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Sucht und Schule
Privatsache oder Führungsaufgabe?

1,8 Millionen Menschen in Deutschland sind alkohol-, etwa 2,3 Millionen medikamentenabhängig. 600.000 Menschen sind drogensüchtig. Die Statistik legt nahe: Sucht gibt es auch am Arbeitsplatz Schule.

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Sucht und Schule
Unterstützung für suchtkranke Lehrkräfte

Der Personalratsvorsitzende Dietmar Winsel und seine Kolleg*innen initiierten vor rund 15 Jahren ein Pilotprojekt für Suchtberatung und -prävention für Lehrende im Regierungsbezirk Detmold.

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Sucht und Schule
Kinder aus suchtbelasteten Familien: Symptome erkennen

Neben Depressionen und Angststörungen sind Suchterkrankungen in der Bevölkerung besonders häufig. Nicht selten sind die Betroffenen Eltern. Welche Folgen hat die Suchterkrankung für ihre Kinder?

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