Die TOP-Veranstaltung
04. Februar 2010, Luise-Albertz-Halle Oberhausen
Gesundheitstag der GEW
Wir laden herzlich ein!
Der Gesundheitstag wird mit Unterstützung des Universitätsklinikums Freiburg und der Max-Traeger-Stiftung durchgeführt.
Prof. Dr. Joachim Bauer, Arzt, Neurobiologe und Psychotherapeut lehrt am Uniklinikum Freiburg und ist zugleich Ärztlicher Direktor der psychosomatischen Hochgrat-Klinik im Allgäu. Bauer ist Autor viel beachteter Sachbücher.
In zwei Eingangsreferaten werden Prof. Bauer und Prof. Heidemann von der Universität Freiburg auf neue Forschungsergebnisse eingehen. „Motivation ist mehr als nur ein psychologisches Phänomen“, sagt Prof. Bauer. Sie hat neurobiologische Grundlagen. Welcher Voraussetzungen bedarf es, um die Motivations-Nervenzellen unserer Kinder und Jugendlichen zu aktivieren? Was kann die Neurobiologie über die pädagogische Beziehung sagen? Und welche „Botschaften“ hat sie zum Thema Aggression?
Prof. Heidemann befasst sich mit der Körpersprache im Unterricht. In jeder Sekunde sendet der Körper zahlreiche Signale aus, die anderen Menschen verraten, was ich gerade denke, empfinde oder beabsichtige.
Am Nachmittag schließen sich Workshops zu den Eingangsreferaten und weiteren Themen an.
Wir freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme am 4. Februar 2010 in Oberhausen.
Anmeldeschluss: 15.01.2010
Folgende Teilnehmergebühren (inklusive Imbiss) werden im Rahmen des Lastschrifteinzugsverfahrens erhoben:
GEW-Mitglieder: 25 Euro
Alle anderen: 40 Euro
Je Teilnehmer/in bitte einen Anmeldeabschnitt ausfüllen und eine Einzugsermächtigung erteilen!
Programm / Anmeldeabschnitt
01. März 2010, Regionalverband Ruhr, Essen
Symposium 'Bildungsoffensive Ruhrgebiet'
„Bildung von Anfang an“ ist das effektivste Mittel gegen Bildungsarmut. Investitionen in die ersten zehn Lebensjahre eines Kindes haben einen langfristigen und nachhaltigen volkswirtschaftlichen Effekt. – Umgekehrt: Je später wir uns um die Entwicklungschancen von Menschen kümmern, desto ineffizienter und teurer ist es.
Kinder des Ruhrgebietes, die unter benachteiligenden Lebensbedingungen aufwachsen, brauchen besondere Hilfen. In zahlreichen Wohnquartieren unserer Region gibt es dramatischen Handlungsbedarf. Im August 2009 haben der DGB NRW mit der GEW NRW und Wohlfahrtsverbänden das Memorandum Kinderarmut vorgelegt. Das 10-Punkte-Programm fordert eine präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sowie des Bildungssystems. Was ist zu tun angesichts der demografischen Entwicklung und angesichts der katastrophalen finanziellen Situation der Städte?
Wir laden Sie herzlich ein: Loten Sie diese für die Zukunft zahlreicher Revierkinder – aber auch für die Zukunft der gesamten Region – zentrale Frage und mögliche Lösungsansätze mit uns gemeinsam aus.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine schnelle Anmeldung wichtig.
Mail: gew-ge@gmx.de
Telefon 0209/ 51 37 59 (Mo. und Do. 9 – 12, Di. und Mi. 15 – 18)
Fax 0209/ 51 42 07
Post: GEW Gelsenkirchen,
Essener Str. 88,
45899 Gelsenkirchen
Programm / Anmeldeabschnitt

